Interview über Sprachen und Studium

Zum Abschluss des Semesters folgendes Interview :

Partnerinterview Thema Sprachen

  1. Welche Fremdsprachen kannst du? Welche kannst du am besten? Warum?
  2. Wie war deine erste Deutschstunde?
  3. Was gefällt dir an der deutschen Sprache besonders gut?
  4. Kennst du die deutsche Kultur? Warum (nicht)?
  5. Wie würdest du die deutsche Sprache einer Person beschreiben, die keine Ahnung von Deutsch hat?
  6. Was ist deine Stärke im Hinblick auf Deutsch?
  7. Was hat dir an deinem Deutschstudium am besten gefallen?
  8. Was hat dir gefehlt? Was möchtest du noch lernen?
  9. Nach deiner persönlichen Erfahrung: Würdest du einem Schüler ein Sprachenstudium empfehlen? Warum (nicht)?
  10. Ist dein Studium deiner Meinung nach auf die Arbeitswelt ausgerichtet? Warum (nicht)?
  11. Welche Pläne hast du im Hinblick auf Deutsch in der Zukunft?

Wie kann ich die Motivation für Deutsch behalten?

  • Freunde / Verwandte in Deutschland /Österreich / Schweiz
  • Liebe: Freund/in aus D-A-CH J
  • Zukünftige Pläne mit Deutsch: Arbeiten in Deutschland / Arbeit mit Deutsch /Studium in D-A-CH
  • Interesse an deutschen Filmen /Literatur / Architektur / Städten / Bier / Essen….
  • Reisen als Belohnung für Engagement einplanen
  • Übersetzen und Dolmetschen als Job / als Freiwillige
  • Kontakte mit Deutschen in Italien pflegen und suchen: Accademia della Crucca
  • Institutionen in Italien mit Deutsch besuchen: Goethe Institut, Villa Vigoni…
  • Deutsche Filme in Italien sehen: Sala Truffaut in Modena
  • Motivation behalten: immer denken, ich kann das und das (stolz sein! ) ; das und das kann ich noch lernen, sich selbst loben und Erfolge mit Kommiliton*innen feiern

Wahl 2021

Beantworte diese Fragen einfach für dich selbst und diskutiere anschließend mit der PartnerIn.

– Wie oft liest du eine (Online-) Tageszeitung? Wie oft siehst du Nachrichten?

– Welche Rubriken interessieren dich? (Sport/Kultur/ Auslands- oder Inlandspolitik/Wirtschaft…)

– Siehst du politische Sendungen oder Talkshows? Welche?

– Gehst du regelmäßig wählen? Warum ja oder nein?

Politikquiz

1. Wo ist der Sitz der Bundesregierung?                  Bonn – Berlin – Frankfurt
2. Wie lange dauert die Amtsperiode der BundeskanzlerIn?  4 – 5- 6 Jahre

3. Wie heißt der/die amtierende BundeskanzlerIn und welcher Partei gehört sie/er an?………………………………………………………………………………………………….

4. Welche Parteien regieren derzeit als Koalition? ………………………………………..

5. Wie nennt man das deutsche Parlament? …………………………………………………

6. Der Bundesrat ist die Vertretung…
a) des Bundestages     b) der Länder c) der Kommunen
7. Welche deutschen Parteien kennst du? ……………………………………………………………

8. Wann ist die nächste Bundestagswahl? ………………………………………………………………..

9. Wie heißen die drei Kanzlerkandidat*innen und welcher Partei gehören Sie an? …………………………………………………………………………………………………………………………….

Welche Partei wird hier beschrieben?

AfD – FDP – CDU- Linke – Grüne – SPD

  • Liberal, pro Europa, Arbeitgeberfreundlich, weniger Steuern, weniger Bürokratie, weniger Staat
  • Umwelt an erster Stelle, neue klimafreundliche Wirtschaft, mehr Geld für Forschung und Bildung, soziale Themen, Einwanderern helfen, links
  • Älteste Partei Deutschlands, vertritt vor allem Arbeitnehmer, soziale Themen, Familienpolitik, Gerechtigkeit bei der Bildung, Mitte links
  • Rechtsextrem, gegen Europa, für Tradition und Biodeutsche, gegen Aufnahme von Flüchtlingen, Protestpartei
  • große Volkspartei, stark marktwirtschaftliche Orientierung, Erhalt der Familie und traditionelle christliche Werte, konservativ
  • politisch sehr links, mehr Gerechtigkeit, für mehr Hilfe von armen Menschen, Friedenspolitik sehr wichtig

Warmlaufen für das große Rennen

Lesen Sie den Artikel: https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/triell-kanzlerkandidaten-101.html

1. Was verbindet die drei Kandidat*innen?

2. Wie stehen die drei Kanditat*innen zu mehr Ausgaben im Bereich der Rüstung?

3. Was kritisieren alle drei an der EU?

4. Worauf wies Baerbock in Bezug auf die CDU mehrmals hin?

Diskussion:

Welchen Einfluss hat Ihrer Meinung nach die Pandemie auf die Wahl 2021?

Schreiben Sie die wichtigsten Punkte auf:

Arbeitsverlust aufgrund der Pandemie

Investitionen in das Gesundheitswesen

Verlauf der Impfkampagne

Schulschließungen…

……

Lesen Sie folgenden Artikel https://www.n-tv.de/politik/Wie-Fake-News-den-Wahlkampf-bedrohen-article22500408.html und schreiben Sie die wichtigsten Schlagwörter auf (circa 10).

Wie sind diese mit dem Inhalt verbunden?

Protest gegen Online-Unterricht

Lesen Sie folgende Überschrift: Corona: Frankreichs ″Phantomstudenten″ klagen an | Europa | DW | 09.05.2021

Worum geht es in dem Artikel vielleicht?

Warum sind die französischen Studierenden unzufrieden?

Wie fühlen Sie sich?

Warum sollte man jetzt wieder zum Präsenzunterricht zurückkehren?

Welche Argumente gibt es dafür?

Einige Ideen:

Studierende leiden am meisten unter den Maßnahmen des Staats gegen Corona

viele Unis haben nicht so viel gemacht, um den Präsenzunterricht zu ermöglichen

auch an der Schule sind die Schüler alle zusammen in einem Klassenzimmer

man muss sich vorbereiten, um den Unterricht in Präsenz zu halten

der soziale Kontakt ist sehr wichtig. Man lernt in der Gemeinschaft und im Austausch mit den anderen

die Studierenden bezahlen viel Steuern: man möchte auch die Räume benutzen, die Heizung

die Motivation sinkt

Online-Prüfungen sind ungerecht

Online-Unterricht hat auch negative Auswirkungen auf die Gesundheit….

Welche Möglichkeiten haben Studierende, um Ihre Ideen an die Öffentlichkeit zu bringen?

  • die Petition
  • die Demo
  • der Brief an die Rektorin/den Rektor
  • der Zeitungsartikel

Schreiben Sie jetzt einen Zeitungsartikel zum Thema

  • die Überschrift
  • der Einstieg: das Interesse der Leser wecken
  • die Situation erklären
  • Wünsche und Forderungen vorstellen
  • Argumente
  • Schluss: der Ausblick in die Zukunft

Hier einige Beispiele:

“Wir haben die Nase voll”: Studierende im Protestzustand

Nach über 15 Monaten im Fernunterricht haben wir beschlossen, das Schweigen rund um das Thema Universität zu brechen. Seit zu langer Zeit haben sich die Regierung und die Öffentlichkeit um uns nicht gekümmert. Sie haben unsere Situation total vernachlässigt. Deswegen wollen wir jetzt unsere Stimme erheben und gehört werden: Wir haben die Nase voll, nicht ernst genommen zu werden!

Ab Februar 2020 sind mehr als 1.5 Millionen Studierende wegen der pandemischen Situation zu Hause geblieben. Viele von diesen mussten eine Miete für eine Wohnung bezahlen, in der sie eigentlich nicht mehr wohnten, andere steckten weit weg von zu Hause fest. Und obwohl man von den Uni-Leistungen nicht mehr profitieren konnte, haben wir dieselben Studiengebüren bezahlt müssen. Das heißt, erhebliche Kosten für alle aber keine Vergünstigung.

Mit der Zeit haben wir uns daran gewöhnt, besser mit Corona zusammenzuleben und in vielen Regionen wurden Schulen und Unternehmen sicher wiedereröffnet. Trotz der Ergreifung von Maßnahmen in allen Bereichen ist aber die Universität auf der untersten Stufe der Prioritätenliste geblieben. Nur in vereinzelten Fällen – wie an der Universität Bologna – hatten Studierende die Möglichkeit , dem Unterricht im gemischten Modus zu folgen. Andere hatten dagegen solche Gelegenheit nicht , wie beispielsweise viele Fachbereiche der Universität Modena und Reggio Emilia. Diese Ungleichbehandlung uns gegenüber haben wir als äußerst ungerecht erlebt.

Infolgedessen studieren unzählige Jugendliche seit mehr als einem Jahr von zu Hause. Diese Situation von Gleichgültigkeit und Unsicherheit hat zahlreiche Auswirkungen verursacht. Zuallererst leiden viele von uns unter sowohl physischen als auch psychologischen Gesundheitsproblemen. Wenn man viele Stunden am Computer sitzt, hat man nicht nur Rücken- und Kopfschmerzen, sondern auch Schwierigkeiten mit seinem Sehvermögen. Nicht zu unterschätzen sind auch die Effekte des Mangels an sozialen Kontakten, der nämlich für den mentalen Wohlstand besonders schädlich ist. Darüber hinaus sinken einerseits Motivation und Konzentration, andererseits steigt der Stress bei den Prüfungen, weil man wegen Verbindungsprobleme sitzen bleiben kann. Außerdem werden im Distanzmodus jene Studierende benachteiligt, die kein Einzelzimmer haben und in kleinen Wohnungen leben.

Aus diesen Gründen appellieren wir jetzt an die Regierung: Beginnen Sie bitte, uns zu berücksichtigen! Wir sind die Gegenwart und die Zukunft dieses Landes. Wir haben das Recht auf eine angemessene, hochrangige Ausbildung. Im Distanzmodus ist sie einfach unmöglich. Deswegen verlangen wir eine sichere Rückkehr in die Hörsaal. Und zu den Rektoren: Beachten Sie uns bitte mehr! Unsere Lage is so prekär, dass wir uns nicht leisten können, weitere Zeit zu verschwenden. Abschließend hoffen wir, dass alle Studierende, und nicht nur die Anfänger, im September wieder im Präsenzmodus arbeiten werden.

Casadei Agnese, Fiorini Chiara, Govoni Lucia

Nichts hat sich verändert: noch Phantomstudenten

Studenten haben genug davon, zu den größten Opfern der durch die Pandemie auferlegten Einschränkungen zu gehören.

Schon seit einem Jahr dauert die Pandemie und junge Leute sind dazu gezwungen, zu Hause zu bleiben und als Konsequenz sollen sie Online-Unterrichte folgen. Außerdem treffen Studierende immer weniger Leute wegen der Beschränkungen. Darüber hinaus hat der Ausgangsperre auch ein beträchtliches Gewicht.

Zum Glück öffnen Restaurants, touristische Einrichtungen, Kinos und Sporthallen allmählich wieder. Dessen ungeachtet machen Universitäten keine Fortschritten. Das Schicksal der Studierenden ist dadurch besiegelt, beim Homeschooling zu bleiben und den Studenten wird es verweigert,  ein echtes Universitätsleben zu erfahren.

Wir unsererseits möchten selbstverständlich zurück zum Präsenzunterricht, der nicht nur eine Möglichkeit ist, um die Motivation zum Studium nicht zu verlieren, sondern auch um neue Freundschaften zu knüpfen und weitere spaßige Erlebnisse zu erleben. Man aß zusammen mit unseren Kommilitonen, wir studierten in Begleitung unserer Freunden. Kurz gesagt, waren wir nie allein. Genau diese soziale Interaktion vermisst man am meisten und deshalb gab es einen Anstieg der Depression und Suizidversuche, wie die Statistiken zeigen.

Zum Schluss hat die Pandemie alle Bereiche auf die Probe gestellt. Obwohl die Wirtschaft sich langsam zu erholen scheint, leidet die akademische Welt weiterhin und wir Studierende tragen deren Konsequenzen.

Anastasia Reabcovschi

Larisa Olaeru

Während die ganze Welt öffnet, bleiben wir Studenten zu Hause

Seit über einem Jahr müssen die Studierenden von LCE auf ein normales Alltagsleben verzichten. Nicht nur schadet dieser Zustand der Qualität des Lernens, sondern auch dem psychologischen und körperlichen Wohlstand. An der Universität lernt man ständig, sowohl beim Unterricht als auch in der Interaktion mit unseren Kommiliton*innen. Deswegen sind wir der Meinung, dass so eine Situation unerträglich ist.  

Derselben Meinung sind auch die französischen Student*innen, die wegen der minimal gelockerten Einschränkungen an den Hochschulen protestiert haben. Auch in Italien, wie in Frankreich, sollen Cafés, Kinos und Museen öffnen, während keine Aufmerksamkeit den Universitäten geschenkt wird. Es scheint, als ob die Studierenden keinen Platz in der Corona-Politik haben. In der Wirklichkeit sind die Student*innen diejenigen, die am meisten unter diesen Maßnahmen des Staats leiden, weil der Lockdown unser Leben durcheinander gebracht hat. 

Die Isolation, der Mangel an sozialem Kontakt und Motivation haben zur Vervielfachung von Suizidversuchen geführt. Darüber hinaus muss man auf weitere notwendige Fragen achten, beispielsweise das Problem der Steuern, die unverändert geblieben sind. Obgleich wir nur an Online-Unterrichten teilnehmen müssen und deswegen die Dienstleistungen nicht nutzen können, sind wir nämlich verpflichtet, die gesamten Gebühren zu bezahlen.  

Auf jeden Fall hoffen wir, dass die Universitäten sicheren Präsenzunterricht bald wieder ermöglichen. Zu diesem Zweck finden Demonstrationen in jeder Form überall statt. Es ist höchste Zeit, die Stimme der Studierenden in den Vordergrund zu stellen.

Sofia Righi, Francesca Morselli   

WAS DIE STUDIERENDEN SICH ERWARTEN

Studierende sind seit über einem Jahr zu Hause: die Situation ist unhaltbar geworden. Aus welchem Grund? Was können wir jetzt machen? Unter den Wiederaufnahmen der Schulen, Restaurants, Geschäfte und öffentliche Büros fehlt noch eine Reaktion der Universitäten.  Da die Mehrheit der Studierenden aus verschiedenen Städten kommt, können die zahlreichen logistischen Schwierigkeiten ein  Problem darstellen. Anderseits gibt es viele Lösungen, um den Präsensunterricht zu ermöglichen.

Die Jugendlichen verbringen jetzt die ganze Zeit vor dem Computer. Deshalb können sie sich nicht mehr auf die direkte Beziehungen mit ihren Kommilitonen verlassen und neue Kontakte knüpfen. Darüber hinaus sind die negativen Auswirkungen auf die Gesundheit eine Sorge sowohl aus physischen als auch psychologischen Sicht.  Diesbezüglich können viele Stunden vor dem Computer zu verschiedenen Problemen führen: zum Beispiel haben die Studierenden wenige Gelegenheiten sich zu bewegen oder ihre Zeit draußen zu genießen.  Dennoch sinkt die Konzentration immer mehr und man hat mehrere Schwierigkeiten die Motivation zum Studium zu finden. Im Gegenteil ist es sicherlich anregender neue Ansporne zu entdecken, wenn man die Möglichkeit hat, sich mit anderen Studierenden auseinanderzusetzen.  Ganz abgesehen von dem Onlineprüfungen, die häufig Besorgnis hervorrufen, weil sie im Fall von Verbindungsproblemen abgesagt werden können. 

Außerdem soll man auch den wirtschaftlichen Aspekt betrachten.  Studierenden bezahlen viele Steuern, aber sie können keine Leistungen in den Universitäten momentan nutzen und die Rektoren der Universitäten haben noch keine Steuererleichterungen vorgeschlagen. 

Aus den oben genannten Gründen wünscht man, dass der Präsensunterricht durch einige Maßnahmen gegen Korona allmählich wiederhergestellt wird. Vielfältige brauchbare Strategien können in Gang gesetzt werden: immer die Masken zu tragen, den  Sicherheitsabstand halten und einen logistischen Plan entwickeln, um den Präsensunterricht in Sicherheit zu ermöglichen.

Zum Abschluss hoffen wir, dass unsere Überlegungen positiv aufgenommen werden und dass man Kompromisse und Lösungen bestimmen kann, um die Situation sowohl für die Studierenden als auch für die Sicherheit gegen Corona zu verbessern.

Bianca Terzoni, Martina Tosatti, Alessia Donati

Brief an den Rektor

Sehr geehrter Rektor Porro,

mein Name ist Francesca und ich studiere derzeit an der Universität von Modena. Ich schreibe Ihnen diesen Brief um über den Online-Unterricht zu sprechen. Seit eineinhalb Jahre gehen wir, Studenten von LCE, nicht mehr in der Universität. Der Online-Unterricht ha tviele Vorteile: Die Stunden sind sehr gut organisiert und wir können Vorlesungen bequem zu Hause hören, wir sparen Zeit und Geld, das wir bräuchten, um nach Modena zu fahren. Wir haben alle Materialien zur Verfugung und ein letzter Vorteil ist es, dass Videoaufzeichnungen können mehrmals gehört werden. Wir denken jedoch, dass der Online -Unterricht unsere Sozialisierung reduziert, deshalb schreibe ich Ihnen, um unseren Wunsch auszudrücken, ab September 2021 wieder im Kursraum (Vorlesungssaal) zu sein. Und zwar aus folgenden Gründen: Dank der Impfkampagne wird der Großteil der Bevölkerung im Herbst geimpft sein. Alle Branchen der Wirtschaft arbeiten und alle andere Schulen sind seit schon langem geöffnet.Aus diesen Gründen schlagen wir vor, ab nächstes Semester regelmäßige Unterrichtstunden in der Universität zu halten. Wir werden Schutzmasken während der Vorlesungen tragen, wir werden die soziale Distanz respektieren und wir werden große Versammlungen vermeiden; es ist aber für uns wichtig, Interaktion mit den Professoren und soziale Kontakte zwischen uns zu haben. Wir hoffen, dass Sie unsere Punkte und unsere Vorschläge in Betracht ziehen werden.

Ich bedanke mich im Voraus für Ihr Verständnis

Hochachtungsvoll

Sofia Beneventi.

Francesca Bontempi

Martina Musi

Ein Brief an den Direktor meiner Universität

Sehr geehrter Herr Porro,

 wir schreiben Ihnen, um Ihnen mitzuteilen, wie der Online-Unterricht gewesen sind und welche positive Aspekte wir bemerkt haben. Sicherlich sind wir viele Monate zu Hause geblieben und die Universität hat eine Modalität gefunden, damit wir Studenten dem Unterricht ohne Probleme folgen könnten. Meine Kollegen und ich haben die Organisation unserer Zeit geschätzt, weil wir keine Verkehrsmitteln nehmen müssten. Außerdem hatten wir die Möglichkeit, viele Tage mit unseren Familien zu verbringen.

Für jemanden waren die Online-Unterricht nützlich, um ordentlichere Noten zu schreiben, aber für andere Studenten war es schwieriger, zu Hause studieren. Viele sahen kein Licht am Ende des Tunnels. Eine Lösung könnte Präsenz-Unterricht organisieren sein.

Seit einem Jahr haben wir kein normales tägliches Leben und ich muss sagen, dass wir auch den Hektitk des Alltags vermissen. Wir hoffen, dass die Impfungen gut und schnell arbeiten, damit alle zu unserer Normalität zurückkehren können. Wir meinen auch, dass die meisten Branchen im echten Leben wiederaufnehmen konnten, mit all den Sicherheitsmaßnahmen, die wir schon gut kennen.

Aus diesen Gründen, danken wir Ihnen für die Aufmerksamkeit und wir hoffen, dass dieser Brief ein guter Denkanstoß sein kann.

Herzliche Grüße

 Die LCE Studenten

Sehr geehrter Herr Rektor,

wir schreiben Ihnen im Namen aller Studenten der Universität. Wir wollen unsere Forderungen für das Winter-Semester 2021 erklären. Unsere Hoffnung ist es, im September/Oktober in Präsenz wiederzukommen und geimpft zu werden. Wir wissen, dass es nicht von der Universität abhängt, aber wir haben einige Vorschläge für Sie. Zuerst können Sie die Steuern senken um uns Studenten zu helfen.

Wir könnten den Unterricht anders organisieren: Dafür könnten wir Online-Buchungen, Schnell-Covid-Tests, grössere Klassenräumen usw. nutzen. Die Vorteile wären viele: mehr soziale Kontakte, das Lernen verbessern und so weiter.

Wir wissen, dass es Nachteile gibt, weil die Situation gefährlich ist, aber wir hoffen, dass sich alles bald bessert.

Bestens

Silvia Turnaturi und Letizia Beretta

Sehr geehrter Herr Rektor,

ich bin Martina D’Aria, eine Studentin des Studiengangs Lingue e Culture Europee. Ich schreibe Ihnen, um Ihnen meine Meinung über die Wiederaufnahme von den Vorlesungen im nächsten Semester auszudrücken. Persönlich denke ich, dass es besser wäre, wenn die Vorlesungen sowohl im Präsenz als auch online garantiert würden. Meiner Meinung nach würde es die Studenten, die nicht in Modena oder in der Nähe von Modena leben, erleichtern. Aber es würde gleichzeitig den Studenten, die hier leben, die Möglichkeit geben, die Vorlesungen wieder in Präsenz zu besuchen. Ich hoffe, dass dieser Brief für Sie nützlich sein wird.

Mit besten Grüßen

Martina D’Aria.

Sehr geehrter Rektor,

wir sind Studenten des Studiengangs von “Lingue e Culture Europee”. Wir schreiben Ihnen diesen Brief, um Ihnen unsere Situation zu erklären. Wir bevorzugen eine partielle Rückkehr an die Universität, und schlagen Ihnen einige Lösungen für das nächste Semester vor.

Wir denken, dass eine Rückkehr an die Universität notwendig für unsere soziale Beziehung mit anderen Kommilitonen ist. Außerdem würde es uns unserer Meinung nach ermöglichen, einen direkten Kontakt mit den Professoren zu haben und die Räume der Universität zu benutzen.

Zur gleichen Zeit sind wir uns bewusst, dass die Rückkehr auch Risiken verursachen kann. Deshalb ist es nötig, dass die Regeln respektiert werden, um Ansammlungen zu vermeiden.

Deswegen sind wir in diesem Zusammenhang der Ansicht, dass die Durchführung einer gemischten Didaktik eine gute Lösung ist, um die Sicherheit aller Studenten zu gewährleisten.

Wir hoffen, dass diese Vorschläge Ihr Interesse finden werden.

Mit besten Grüßen

Olga Malfitano

Simone Lodi

Sehr geehrter Rektor,

Wir sind zwei Student*innen der Fakultät der LCE. Wir schreiben Ihnen, um unsere Situation zu erklären und das nächste Semester zu besprechen. Wir wissen, dass es gefährlich sein kann, wieder zum Präsenzunterricht zurückzukehren. Aber wir glauben, dass der Fernunterricht nicht tragbar ist. Studenten haben keinen menschlichen Kontakt. Es ist schwieriger zu lernen und sich zu konzentrieren. Wir müssen die gleichen Steuern zahlen, haben aber keinen Zugang zu allen Ressourcen.

Obwohl es aufgrund des Coronavirus riskant sein kann, wieder präsent zu sein, glauben wir, dass im Verlauf der Impfkampagne Lösungen gefunden werden können. Wir glauben, dass die meisten von uns bis zum Herbst geimpft sein werden. Aus diesem Grund könnte ein Green Pass verwendet werden, um an Präsenzstunden teilzunehmen und Zugang zu anderen Universitätsressourcen zu erhalten. Es wäre auch hilfreich, jedem die Möglichkeit zu geben, einen Tupfer anzufordern, um die Sicherheit zu gewährleisten. In besonders komplizierten Fällen wäre es auch wichtig, das Fernstudium weiter zu nutzen. Wir sind zuversichtlich, dass sich die Universität organisieren und die richtigen Lösungen finden kann.

Wir bedanken uns im Voraus für Ihre Verfügbarkeit.

Beste Grüße

Vera und Anitamaria

Leseprojekte

Projekt: Leseverstehen verbessern                        

Vorgehensweise:

Suchen Sie einen Artikel aus sueddeutsche.de, nzz.de oder  taz.de, der Sie interessiert.

Jetzt suchen Sie die wichtigen Schlüsselwörter heraus.

Sie formulieren 1 Übung zum Wortschatz.

Sie formulieren Übungen zum Inhalt des Artikels.

Sie erstellen ein Handout mit : Ihr Name, Datum der Präsentation, Quelle des Artikels, Titel, Datum des Artikels, Text und Übungen.

Präsentation

Sie erklären das Thema und den Inhalt des Artikels. Sie erklären die schwierigen Wörter.

Danach präsentieren Sie das Handout. Lassen Sie der Gruppe ein bisschen Zeit zum Arbeiten.

Am Ende korrigieren Sie die Antworten Ihrer Kommilitonen/innen.

Viel Erfolg.

Hier einige Beispiele:

Irene Caleffi – 23. April 2021

Corona überrollt die Menschenrechte

Artikel aus dw.com – 06.04.2021

Quelle: https://www.dw.com/de/corona-%C3%BCberrollt-die-menschenrechte/a-57115536

7 Multiple – Choice – Übungen

  • Die Regierungen von vielen Staaten:
  • sind ihrer Schutzpflicht ausreichend nachgekommen
  • haben die Krise missbraucht
  • haben die Krise ignoriert und unterschätzt
  • Die Konsequenzen des Missbrauchs der Gesundheitskrise waren:
  • Die Auflösung einiger Prinzipien und Rechte
  • Die steigende Armut in der Gesellschaft
  • Die Fortschritte in der Gleichberechtigung
  • Wozu haben die Kritiken an den Arbeitsbedingungen geführt?
  • Zu Festnahmen und Entlassungen
  • Zu Verbesserungen der Situation
  • sie haben zu nichts geführt
  • In mehreren Ländern:
  • Haben Homo- und Transsexuelle viele neue Hilfsangebote bekommen
  • Sind Homo- und Transsexuelle aufgrund ihrer sexuellen Orientierung festgenommen worden
  • Haben Homo- und Transsexuelle neue menschliche Rechte erreicht
  • Laut Amnesty International hat die Pandemie gezeigt, dass:
  • die Länder gerecht zusammenarbeiten können
  • die Regierungen sehr gerne einander helfen
  • unsere Welt voller Verlogenheit und Egoismus ist

Diskussionsfrage: Wie könnten die Leute ihre Menschenrechte durchsetzen? Warum ist die Menschenrechtslage in einigen Ländern besonders kritisch?  

Glaubst du, dass die Pandemie uns auch etwas Positives gebracht hat?

Glossar überrollen = überwältigen Der Jahresbericht, -e = ein Referat halten, über das, was in einem Jahr passiert ist Unter die Räder kommen (Umgangssprache) = wenn etwas schlecht endet Die Menschenrechtslage, -n = die Situation der Menschenrechte Der Missbrauch = wenn etwas fälschlicherweise verwendet wird Etwas nachkommen = etwas erfüllen, eine Aufgabe übernehmen Prinzipien auflösen = Prinzipien beseitigen In Kauf nehmen = akzeptieren Die Entlassung, -en = Kündigung, wenn jemand von dem Arbeitsgeber gekündigt/entlassen wird Drangsalieren = plagen / peinigen Einschüchtern =  jemandem Angst machen Die Abschiebung, -en = wenn jemand aus einem Land ausgewiesen wird Die Grundversorgung = die Versorgung, die für eine Person grundlegend/wesentlich sind Die Grundausstattung = die Geräte und die Instrumenten, die grundlegend/wesentlich sind Glaubwürdige Vorwürfe = Beschuldigungen, deren man glauben kann Festnehmen = verhaften, ins Gefängnis bringen Schutzbedürftig = jemand, der Schutz braucht Patentschutz = der Schutz, der von einem Patent gegeben ist Die Mittelmäßigkeit = auf Italienisch „mediocrità“ Die Verlogenheit = Eigenschaft von jemandem, der falsch ist und lügt Der Betrug = auf Italienisch „inganno“ Die Schutzausrüstung = die Ausrüstung/Instrumenten, die man benutzt, um sich zu schützen

Sara Greco – 23/04/2021

Autobranche vor „größter Transformation“

Quelle des Artikels: https://www.dw.com/de/autobranche-vor-gr%C3%B6%C3%9Fter-transformation/a-56966156

Datum des Artikels: 24/03/2021

Glossar

Klimaschutzziel (das): obiettivo di protezione del clima

Elektro-Ladesäulen: stazioni di ricarica elettrica

Verschärfen (Verb): aumentare

Straßenverkehr (der): traffico stradale

Beschäftigte (der): impiegato

Ehrgeizig (adj): ambizioso  

Druck (der): pressione

Hersteller (der): produttore

Herstellung (die): produzione

Industriegewerkschaft (die): sindacato industriale

Förderprogramm (das): programma di sostegno

Erarbeiten (Verb): elaborare

Verbrenner (der): inceneritore

Sterbebett (das): letto di morte

Verbrennungsmotor (der): motore a combustione

Würgen (Verb): soffocare

Übung

A. 7 Multiple-Choice-Aufgaben

1. „Die größte Transformation“, die im Artikel erwähnt wird, betrifft

a. Nur die Installation von elektrischen Ladestationen

b. nur die Produktion von Elektroautos

c. die Produktion von Elektroautos und die Installation von elektrischen Ladestationen

2. Der Straßenverkehr verursacht in Deutschland rund

a. ¼ der gesamten Treibhausgas-Emissionen

b. 20% der gesamten Treibhausgas-Emissionen

c. 50% der gesamten Treibhausgas-Emissionen

3. Die EU will erreichen, dass Pkw-Neuwagenflotten:

a. bis 2030 etwa 50 Prozent weniger CO2 ausstoßen als heute

b. bis 2030 etwa 40 Prozent weniger CO2 ausstoßen als heute

c. bis 2040 etwa 50 Prozent weniger CO2 ausstoßen als heute

4. Die Produktion von Elektrofahrzeugen erfordert

a. mehr Arbeitskräfte

b. die gleichen Arbeitskräfte

c. weniger Arbeitskräfte

5. In Deutschland arbeiten in der Autoindustrie etwa:

a. 850000 Angestellten

b. 8500 Beschäftigte

c. 580000 Angestellten

6. Die neue „Euro-7-Norm“:

a. ist nicht schwer umzusetzen

b. ist immer noch schwer umzusetzen

c. nimmt keine Verbrennungsfahrzeuge vom Markt

7. Welche Partei will ab 2030 nur noch neue emissionsfreie Autos zulassen?

a. Bündnis 90 / Die Grünen

b. Sozialdemokratische Partei Deutschlands

c. Christlich Demokratische Union Deutschlands

B. Diskussionsfrage: Möchten Sie ein Elektroauto kaufen? Warum/warum nicht? Was tun Sie, um die Umweltverschmutzung zu reduzieren?

Lidl: Zeit für Liebe

Kennen Sie Lidl?

Was kann man da kaufen?

lidl.de

Sehen Sie den Spot: https://www.youtube.com/watch?v=8EfeRWya0Vo

Beantworten Sie in Ihrer Gruppe folgende Fragen:

1. Bilder: Was sieht man da? Welche Wirkung haben die Bilder?

2. Worte und Musik: Wie wirken diese und warum? Wie würden Sie die Musik beschreiben?

3. Lidl und Spot: Wie sind sie miteinander verbunden? Warum ist der Spot aktuell?  Welche Rolle spielen Supermärkte in Zeiten von Corona?

4. Wie geht man mit der Konkurrenz um? Wird sie angesprochen? Wie?

5: Wie wirkt die Werbung insgesamt auf Sie persönlich? Welche Gefühle werden erzeugt? 

Frauenbilder in der Werbung

Einige Spots zum Diskutieren und Analysieren des vermittelten Frauenbildes

Alter Spot von Dr. Oetker https://www.youtube.com/watch?v=072LrlGvSq8

auf den Lorbeeren aus………………….

eine Frau hat 2 Lebensfragen: Was soll ich anziehen ? …………………………

Kuchen macht uns Männer sanft und …………………..

Nivea Danke Mama HD https://www.youtube.com/watch?v=r3JhU_FDw2M

Lidl Spot https://www.youtube.com/watch?v=8EfeRWya0Vo

Lesen Sie den Anfang dieser wissenschaftlichen Arbeit: https://www.hausarbeiten.de/document/888646

Welche Begriffe sind typisch für die akademische Sprache?

Partnerinterview zum Thema Prüfungen

Einstieg ins Thema Prüfungen:

Welche Ideen und Vokabeln kennen Sie schon?

der Test – jemanden testen oder prüfen – die Klausur – die Abschlussprüfung – das Diplom – die Masterarbeit – die mündliche Prüfung – die oder der Geprüfte – die oder der Prüfende – für eine Prüfung lernen – büffeln – vor einem Test Angst haben – sich auf eine Prüfung freuen 🙂 – ……

Fragen Sie Ihre Partnerin ein bisschen aus:

Prüfungen: Wie gehst du damit um?

Welche Prüfungen stehen dir momentan bevor?

Wie bereitest du dich auf die nächste Prüfung vor?

Wann denkst du, dass du genug gelernt hast?

Was machst du am Abend vor der Prüfung?

Kennst du einige Strategien, um dir Mut zu machen?

Ziehst du mündliche oder schriftliche Prüfungen vor? Warum?

Wie versuchst du, bei einer mündlichen Prüfung besonders kompetent zu erscheinen?

Wann bist du mit einer Prüfung zufrieden?

Vor welcher Art von Test hast du am meisten Angst? Warum?

Welche Prüfung war deine schlimmste? Was ist passiert?

Welche Prüfung war bisher die Beste und warum?

Wie ist der/die ideale Prüfer/in deiner Ansicht nach?

Und wie ist es mit Ihnen selbst ?

Geschichte über Moral

Geschichte über die Moral

Peter ist verzweifelt. Seine feste Freundin, Mareike, die er unbedingt besuchen wollte, ist auf der anderen Seite eines reißenden Flusses. Er will dringend zu ihr , aber die Schiffe fahren nicht. Eine Freundin von ihm, Petra, bietet ihm an, ihn auf die andere Seite zu bringen, und das Risiko einzugehen. Sie würde es allerdings nur tun, wenn er dafür mit ihr ins Bett geht. Er fragt seine Mutter: Was soll ich machen? Die Mutter sagt, das müsse er selber wissen. Also fährt Peter mit Petra mit und schläft mit ihr.

Als er bei Mareike ankommt, erzählt Petra Mareike sofort, dass sie mit Peter zusammen war. Mareike will nichts mehr mit Peter zu tun haben und sie haut Petra eine runter. Peter ist wieder verzweifelt !

Wer ist deiner Meinung nach der/die Schlimmste? (Mareike, die Mutter, Peter, Petra)

1. ………………………………………., weil …………………………………………………

2. ………………………………………., weil………………………………………………………

3. ………………………………………….., weil ……………………………………………………

4. …………………………………………………., weil…………………………………………..

Welche nicht respektierten Werte stehen hinter den verschiedenen Verhaltensweisen?

die Treue

friedlich sein

jemandem nahe sein, Interesse zeigen, die Unterstützung

wahre Freundschaft

Verbinden Sie die Werte mit der Person:

Mutter: das Desinteresse an ihrem Sohn, sie will ihm keinen Rat geben

Peter: er ist untreu

Petra: sie nutzt die Situation aus, sie ist keine echte Freundin

Mareike: sie ist aggressiv und gewalttätig

Was heißt eigentlich Frau sein?

ab Niveaustufe B2

Brainstorming: Was heißt eigentlich Frau sein?

Sammeln Sie alle Ideen in der Gruppe

Welche Nachteile hat Frausein Ihrer Meinung nach?

Sehen Sie das Video https://www.zdf.de/verbraucher/wiso/frau-sein-traditionelle-rollenbilder-im-wandel-100.html

Welche Themen und Probleme werden in dem Video angesprochen?

Welche Vorteile hat Frausein?

Diskutieren Sie in der Gruppe.

Sehen Sie das Video jetzt weiter.

Machen Sie sich Notizen.

Beenden Sie den Satz: Ich mag es eine Frau zu sein, weil…..

Hören Sie jetzt folgendes Lied: https//www.yotube.com/watch?v=H53YUKehCjE

Einverstanden ? 😉

Wie ist es mit Frauen in der Werbung?

Vokabeln: das Klischee – das Vorurteil – geschlechtsspezifisch – einen Vorteil hervorheben…

Hier der Artikel: https://www.industry-press.com/frauen-in-der-werbung/

Lesen wir den ersten Abschnitt Gendermarketing : Was bedeutet das? gemeinsam.

Danach Gruppen erarbeiten sich die einzelnen Abschnitte:

Weshalb ist Gendermarketing so wichtig?

Höhere Finanzkraft der Frauen als früher

Das Frauenbild in der Werbung: eine historische Betrachtung

Welche Rolle nehmen Frauen aktuell in der Werbung ein?

Maßnahmen gegen frauenfeindliche Werbung

Fazit: die Gleichstellung ist in der Werbung bisher nicht angekommen

Bring Bewegung in den Online-Unterricht

Alle Niveaustufen

Schreiben Sie eine Liste mit den Dingen, die Sie in Ihrem Kühlschrank haben.

(5 Minuten)

Gehen Sie jetzt zum Kühlschrank, machen Sie ihn auf und fotografieren Sie den Inhalt.

Dann gehen Sie bitte wieder zu der Liste zurück.

Sprechen Sie jetzt mit einem Partner: Was war richtig oder fehlte? Kommentieren Sie die Fotos? Was darf in Ihrem Kühlschrank nie fehlen? Warum? Was frühstücken Sie normalerweise ….

Sprechen Sie noch ein bisschen über das Thema und finden Sie so viel wie möglich heraus.

Plenum: Geben Sie kurz Rückmeldung: Was haben Sie über die Partnerin herausgefunden?

(nach Online-Workshop Interaktion und Bewegung im Online-Unterricht Goethe Institut Mailand)