Was sammelst du?

Diese Übung eignet sich auf Niveau B2-C1.

LehrerIn fragt: Sammeln Sie etwas? Wenn ja/nein warum?

Ergebnisse an der Tafel : Postkarten, Magnete, Münzen, Plüschtiere, Abziehbilder (von Panini).

Sehen Sie folgendes Video der DW: http://www.dw.de/keine-wm-ohne-panini-bilder/a-17753819

Machen Sie die HV- Übungen der DW.

Anschließend: Lesen Sie folgenden Artikel: http://www.huffingtonpost.de/2014/06/03/panini-fussball-abziehbilder-abzocke_n_5437984.html

Sie haben 10 Minuten, um den Text zu lesen. Markieren Sie die wichtigsten Begriffe. Was ist das Thema des Artikels?

An der Tafel alle Themen sammeln.

Schreiben Sie einen oder zwei Sätze: In dem Text geht es um………………………………….

Texte zusammen korrigieren.

Suchen Sie alle idiomatischen Phrasen des Texts:z .B. die Abzocke – etwas entfachen – …..

Versuchen Sie, diese Begriffe zu umschreiben. Was könnte man sonst verwenden?

Sprechen: Rollenspiel

Eine Partnerin hat die Aufgabe, die Journalistin zu spielen:

Sie soll einen Artikel über Panini schreiben. Interviewen Sie dazu, die Sprecherin von Panini Deutschland. Welche weiteren Fragen fallen Ihnen noch ein?

Die PartnerIn spielt die Rolle derPanini- Sprecherin. Gehen Sie auf die Panini-Website und informieren Sie sich über die Firma. Was können Sie noch sagen?

Rolle A Journalistin:

Seit wann gibt es Ihre Firma?

Wie würden Sie Ihre Firma beschreiben?

Worauf sind Sie stolz?

Was sagen Sie dazu, dass viele Sammler viel Geld ausgeben müssen, um ihr Album zu füllen?

Stimmt es, dass Sie einige Sticker nicht oft drucken, um den Handel anzukurbeln?

Was tun Sie, um Sammlern zu helfen?

Rolle B: Sprecherin von Panini

Gehen Sie auf: http://www.paninionline.com/collectibles/institutional/de/de/scheda_prodotto_vir.asp?idEdit=3865

Welche Infos sind relevant?

Auswertung: Wie war das Gespräch?

Abschlussübung: Schreiben Sie jetzt den Artikel. Sie senden diesen dann an die Sprecherin von Panini, die ihn korrigiert. Dann bringen Sie den Text mit.

Dosendiktat: Ohne Geld im Ausland!

Nachdem das Thema “GELD” eingeführt wurde, eignet sich dieses Dosendiktat schon auf Stufe A1 für den Unterricht: Die einzelnen Sätze werden in Streifen geschnitten, nachdem der Lernende einen Satz gelesen hat, steckt er in in eine Dose (oder dreht den Satz einfach um) und schreibt den Satz nach dem Gedächtnis auf.
Der Geldautomat
1 Simon ist in Mannheim.
2 Weil er Geld braucht, sucht er einen Geldautomat.
3 Er fragt eine Person: Entschuldigung, wo finde ich hier eine Bank ?
4 Die Passantin sagt:
5 Gehen Sie die Straße geradeaus und nach circa 500 Metern links sehen Sie die Bank.
6 Simon bedankt sich und geht zur Sparkasse.
7 Er will mit seiner Karte Geld abheben.
8 Leider funktioniert etwas nicht.
9 Simon geht in die Bank und fragt die Angestellte , ob sie ihm helfen kann.
10 Die Kassiererin hebt Geld von seinem Konto in Italien ab.
11 Jetzt kann Simon wieder Einkaufen, Reisen und ins Restaurant gehen.

Anschließend Rollenspiel: Kassiererin und Kunde Spielen Sie die Situation mit der LehrerIn oder mit der PartnerIn

Geschichte nacherzählen

LehrerIn erzählt folgende Geschichte.

Eines Tages flog ich mit einigen Kolleginnen nach Köln, um dort an einer Tagung teilzunehmen. Früh morgens dort angekommen , gingen wir in Richtung Hotel . Da es noch sehr früh war, beschlossen wir , uns in ein Straßencafé zu setzen und erst mal zu frühstücken. Wir hatten gerade begonnen, unsere Kaffees zu trinken , als uns ein junger Mann gefragt hat, wo der Bahnhof sei . Wir zeigten ihm den Weg und er lief los. Im gleichen Moment kam die Bedienung aus dem Café und rief ‘Haltet den Dieb’ . Wir sahen gerade noch, wie ein anderer Mann mit einer unserer Taschen auf die gegenüberliegende Straßenseite rannte. Die Kollegin, deren Tasche gestohlen worden war , lief daraufhin hinter dem Dieb her. Die Bedienung rief gleichzeitig die Polizei und wir warteten schockiert auf unser Kollegin. Da sahen wir , dass der Dieb die Tasche fallen gelassen hatte und holten diese zurück.  Nach 5 Minuten waren wir von 3 verschiedenen Polizisten umringt , die uns zu dem Vorfall befragten. Unsere Kollegin kam schließlich auch wieder und hatte zum Glück ihre Tasche wieder. Also letztendlich : Ende gut alles gut.

Dann sollen die Studierenden jeweils zu zweit aufschreiben, was sie gehört haben. Am Ende liest jedes Team seine Geschichte vor. Was stimmt (nicht)?

Variante: Die Lehrkraft erzählt die Geschichte nur einer kleinen Gruppe der Klasse, während die anderen draußen warten, dann kommt Gruppe zwei rein und hört die Geschichte von ihren Kommilitoninnen, dann kommt die letzte Gruppe rein, sie hören wieder zu, was die zweite Gruppe erzählt. Anschließend vergleichen alle ihre Versionen. Welche Version ist richtig?

Am Ende vergleichen alle ihre Geschichte mit dem Original und ergänzen sie.

Ihr erzählt die Geschichte einer Freundin: Transformiert alle Präteritumformen in Perfekt.

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Mein idealer Tag

Diese Übung eignet sich auch schon für Anfänger auf Niveau A1:

Zuerst Laufdiktat mit folgendem Text:

Mein idealer Tag
Ich bin in meinem Appartement in Berlin-Mitte und frühstücke. Ich esse Croissants und ich trinke Milchkaffee und O-Saft.
Danach lese ich ein bisschen und dann gehe ich in ein Café. Da treffe ich eine Freundin. Wir trinken Kaffee und quatschen. Mittags gehe ich zu Freunden und wir kochen zusammen . Wir essen Couscous mit Gemüse und wir trinken Wasser und Wein. Danach essen wir Obstsalat.
Nachmittags bin gehe ich ins Museum und dann treffe ich eine Kollegin.
Abends bin ich Zuhause und esse Fish & Chips , dann telefoniere ich und sehe fern . Um elf schlafe ich.

Folgende Texte wurden dann von den Studierenden geschrieben:

Mein idealer Tag

Ich bin im meine Villa im Beverly Hills. Ich frühstücke um 10 Uhr. Morgens esse ich Pfannkuchen mit Sahne und Ahornsirup, oder Käsekuchen, und ich trinke Milch oder heiße Schokolade. Ich schwimme im meine Schwimmbad und ich Tennis spiele. Mittags esse ich italienisch Pasta und Fleisch mit Kartoffel. Ich trinke Wein und Wasser. Ich esse auch Sachertorte oder Schokoladentorte. Nachmittags fahre ich meine Ferrari und ich gehe im Rodeo Drive für Shopping mit Freunden. Dann ich gehe im Ozean im meine Jacht mit meine Freund. Abends gehe ich ins eine Party mit Freunden und Hollywood Schauspieler. Wir essen Sushi und Fisch und wir trinken Champagne und Cosmopolitan. Wir tanzen und wir haben Spaß. Ich gehe nach Hause und ich schlafe.

von Beatrice Giuffredi

Ich bin in Copacabana. Ich frühstücke um 10 Uhr. Morgens esse ich Brot mit Nutella und ich trinke Milch. Ich gehe in Strand spazieren und schwimmen. Mittags esse ich mit Freunden: wir essen zusammen. Ich trinke „Mojito“ und „Sex on the beach“ und ich esse gute Fisch und Obst. Nachmittags ich sclafe ein bißchen und ich fahre mein Lamborghini. Abends spiele ich mit Freunden Party und wir haben Spaß. Ich gehe nach Hause und schlafe.
von Matteo, Cecilia und Andrea

Mein idealer Tag!

Ich wohn in Paris.
Ich frühstücke um 9.00 Uhr.
Morgens esse ich Croissant und Brot mit Marmelade und ich trinke Milk mit Honig.
Ich gehe ins Museum und ins Kunstgallerie.
Mittags esse ich im Brasserie mit meinen Freund.
Wir essen Fleisch mit Salad und Baguette und wir trinken Wein.
Nachmittags wir gehen im Garten Tuileries und im Montmartre spazieren.
Danach wir gehen Opéra Parisienne sehen.
Abends esse ich Zwiebelsuppe und ich trinke Mineral Wasser.
Mir schmeckt auch Pan au Chocolat.
Ich gehe Party machen mit Freunden und wir haben Spaß.
Ich gehe nach Hause und schlafe.

von Giulia Iattone

Gratis bzw. günstig in Italien und anderswo reisen

Schon immer war ich neugierig auf alle möglichen Formen des Reisens. Einfach nur in ein Land zu fahren, dort touristische Attraktionen abklappern, mich am Pool räkeln um dann wieder heimbrausen, hat mich noch nie besonders gereizt. Außerdem ist Reisen toll, aber leider auch ziemlich teuer. Vor allem in Bella Italia, wo eine Ferienwohung pro Woche locker mal auf 1000 Euro kommt.
Hier möchte ich andere Reisemöglichkeiten vorstellen, die für alle reiselustige Nochnichtmillionäre in Frage kommen können.
Als Erstes ist die Website settimanadelbaratto.it zu nennen: Bed&Breakfasts in ganz Italien suchen dort alle möglichen Gegenstände oder Dienstleistungen und bieten dafür im Gegenzug Übernachtungen an. Ich habe beispielsweise eine Übersetzung einer kleinen Homepage angefertigt, und war dann mit meiner Familie Gast in einem sehr netten B&B in Sondrio, in dem wir mit selbergemachten Kuchen und anderen Leckereien bewirtet wurden. Die B&B suchen von Massagen über gebrauchte Fahrräder alles mögliche, so dass sich ein Besuch dieser Website sicher lohnt.
Eine weitere Möglichkeit ist der Wohnungstausch: Viele Familien, vielleicht auch die Oma oder der Onkel, haben eine Ferienwohnung am Meer oder in den Bergen, die Sie vielleicht als Tauschobjekt anbieten könnten. Ansonsten könnten Sie natürlich auch Ihr WG-Zimmer oder Ihre eigene Wohnung oder die Ihrer Eltern  feilbieten. Warum probieren Sie es nicht mal mit folgender Website: homeforhome.com. Einfach nur die eigene Wohnung anbieten und auf Angebote von anderen Interessenten warten. Ich konnte einen entspannenden Urlaub in einem süßen Reihenhaus am Meer verbringen, während sich die Besitzer in Bayern umsahen. Jeder gab dabei dem anderen noch die wichtigsten Insidertipps weiter, sodass der Urlaub wahrhaft erfolgreich wurde.
Nicht gratis aber billig reisen kann man dank airbnb.com : Wir wollten zu viert nach Paris, das als recht teures Pflaster bekannt ist. Mit airbnb.com findet man billige Unterkünfte in den besten Vierteln: Wir hatten eine wirklich nette Wohnung mitten in Montmartre und die Besitzerin hat uns sogar noch vom Flughafen abgeholt. Sie selbst ist dann für das Wochenende mit ihrem Köfferchen zu ihrem Freund gezogen! Eine Freundin fand dagegen ein Zimmer in einer WG in einer deutschen Unistadt, das am Tag nur 30 Euro kostete und deren nette Mitbewohner ihr noch ein Fahrrad liehen.

Jetzt bin ich aber neugierig auf Ihre Erfahrungen: Kennen Sie noch andere günstige Reisemöglichkeiten? Welche Erfahrungen haben Sie damit gemacht? Was möchten Sie eventuell ausprobieren? Warum (nicht)?

Lesen Sie den Text und sprechen Sie mit Ihrer Partnerin darüber! Schreiben Sie eine kleine Zusammenfassung Ihres Gesprächs. Stellen Sie diese im Plenum vor.

Freundschaft

Diese Übungen eignen sich auf verschiedenen Niveaustufen. Jeder kann dazu etwas sagen :-)

Einführung (Tafel)

Was verbindest du mit dem Thema FREUNDSCHAFT?

(Alles an der Tafel sammeln)

Partnerinterview: Freundschaft               

  1. Welche Eigenschaften sollte eine FreundIn deiner Meinung nach unbedingt haben?

lustig- witzig – stark – erfolgreich – hüsch – attraktiv – modisch – hilfsbereit – klug – sportlich – zuverlässig – interessant ………

  1. Was sagst du zu einer FreundIn, die dich nachts um 3.00 anruft, um dir von ihrem Liebesleid zu erzählen?

……………………………………………………………………………………………

  1. Findest du, dass ein Mann und eine Frau gute Freunde sein können? Warum (nicht)?

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  1. Woran erkennst du einen guten Freund/ Freundin?

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  1. Welche deiner Freundschaften ist dir am wichtigsten, warum?

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  1. Welche deiner Freundschaften währt bereits am längsten? Wie lange?

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  1. Hast du schon mal eine/n FreundIn verloren? Was war der Grund ?

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  1. Was gefällt dir an deiner besten FreundIn am besten?

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  1. Was ist deiner Meinung nach die beste Definition für eine gute Freundschaft?

 

Freundschaft kann nur zwischen Menschen von gleichem Wert bestehen.

 

Die Liebe fragt die Freundschaft, wofür bist du eigentlich da? Die Freundschaft antwortet der Liebe, ich trockne die Tränen, die du angerichtet hast!
Es ist keine Freundschaft, wenn nur der Freund schafft!
Freundschaft ist eine langsam wachsende Blume.
Freundschaft ist die Verbindung der Seelen.
Plenum: Diskussion der Definitionen

Aufgabe: Lesen Sie den folgenden Artikel: http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/freundschaften-sind-gut-fuer-die-gesundheit-a-954153.html

Aufgabe: Formulieren Sie mit Ihrer PartnerIn 5 Richtig oder Falsch-Aussagen!

Aufgaben in der Gruppe austauschen. Studierende geben sich gegenseitig Feedback.

Aufgabe: Welches der folgenden Bilder passt besser zum Thema Freundschaft? freundschaft bilder