Gerechtigkeit

Welche Ideen fallen dir zum Thema Gerechtigkeit ein?

Sammel alle mit deiner Partner/in.

Schau dir folgendes Glossar an: Glossar Gerechtigkeit

Such dir einen Begriff aus und erkläre ihn deinen PartnerInnen auf einfach Weise.

Lies folgende Situation: Koerperverletzung

Welches Urteil hast du gewaehlt? Warum? Diskutiere mit deinen Kommiliton/innen!

Sieh das Video: Der Traum vom Aufstieg. Julia will es schaffen: Julia will es schaffen

Schreibe einen Brief an Julia: Was kannst du ihr raten? Wie kannst du ihr Mut machen?

Lies und ergänze folgenden Artikel:

julia schmid

Suche alle Verben heraus, die im Konjunktiv 1 sind. Welchen Zweck haben sie?

 

Das Firmenprojekt: PANINI Modena

Das Projekt ist ab B2:

Haben Sie Studierende, die Unternehmenskommunikation studieren? Dann könnte dieses Projekt interessant sein.

Projekt Firmenpräsentation
Kleine Einführung ins Vokabular:
Wählen Sie einen Begriff und erklären Sie diesen der Gruppe, ohne ihn zu nennen.
der Unternehmenssitz – die Niederlassungen
der Gründer / die Gründerin – das Gründungsjahr
die Firmenphilosophie
die Produkte und Waren
die Produktion – die Lagerhalle – der Zulieferer – die Werkstatt
Kunden: Wo? Wer?
Wie viele Abteilungen ? das Organigramm
die Mitarbeiter/innen: Arbeitszeiten – Schichtdienst – der Lohn – das Gehalt –
das Arbeitsklima
Welche Jobangebote: die Stelle – das Praktikum
der Markt: Inland bzw. Ausland
das Logo und der Werbeslogan
die Werbestrategien – die Website
der Umsatz: Wie ist die Tendenz?
die Kritik an der Firma

Für das Projekt , das Sie mit einer PartnerIn vorstellen werden, sind folgende Aspekte wichtig:
Stellen Sie eine Firma aus Italien, die in D-A-CH bekannt ist, vor.
ODER: Stellen sie eine deutsche, österreichische oder Schweizer Firma oder Institution vor, die in Italien Niederlassungen hat. Erklären Sie auch, warum Sie diese Firma gewählt haben.
Erstellen Sie außerdem eine Übung, die kontrolliert, ob das Publikum die wichtigsten Punkte der Präsentation gehört hat.
Denken Sie daran, dass Ihr Referat eine Einleitung, einen Hauptteil und einen Schluss haben soll. Denken Sie an alle wichtigen Elemente einer Präsentation (zum Publikum sprechen, Medieneinsatz ….).

Im Anschluss an das Firmenprojekt sehen wir das Video der DWKeine WM ohne Panini

Danach werden die HV-Übungen gemacht.

Lesen Sie den folgenden Artikel über Panini

Sie sind eine Journalistin und wollen mehr erfahren. Interviewen Sie die Sprecherin von Panini . Machen Sie sich Notizen. Anschließend schreiben Sie Ihren Artikel. 

Rollenspiel:

Rolle A Journalistin:

Seit wann gibt es Ihre Firma?

Wie würden Sie Ihre Firma beschreiben?

Worauf sind Sie stolz?

Was sagen Sie dazu, dass viele Sammler viel Geld ausgeben müssen, um ihr Album zu füllen?

Stimmt es, dass Sie einige Sticker nicht oft drucken, um den Handel anzukurbeln?

Was tun Sie, um Sammlern zu helfen?

Weitere Fragen:

Rolle B: Sprecherin von Panini

„Paninis“ sind gutgelaunte, kreative und nervenstarke Individuen, die sich jeden Tag Fantastisches, Witziges, Trendiges, Interessantes, Überraschendes, Buntes, Spannendes und Märchenhaftes zum Lesen, zum Hören, zum Spielen und zum Sammeln ausdenken.

Produktsicherheit und bedenkenloses Spielvergnügen sind uns wichtig.

Unsere Beigaben (Extras) für die Kinder- und Jugendmagazine werden entsprechend den Europäischen Normen für Spielzeugsicherheit hergestellt und geprüft.

Wir garantieren vollkommen sicheren Spielspaß.

Unsere Abziehbilder werden alle gleich oft gedruckt und verkauft. Eine Maschine ist für die Verteilung der Bilder zuständig.

Schreiben: 

Sie erstellen jetzt einen Artikel über die Firma Panini. Senden Sie den Artikel der „Sprecherin“, so dass diese ihn korrigieren kann.

Abschluss: Besichtigung der Firma Panini auf Deutsch

panini 2

 

 

Ist das Kunst?

B2-Niveau

Einstieg ins Thema mit einem Partnerinterview zum Thema:

Fragen :

Interessierst du dich sehr/wenig/ gar nicht für Kunst?

Wie oft gehst du in Ausstellungen oder Museen?

Welcher Kunststil gefällt dir am besten? Warum?

Welches Kunstwerk gefällt dir am besten? Warum?

Welches Museum möchtest noch besuchen?

Bis du selbst künstlerisch tätig? (malen, fotografieren, filmen…)

Gruppenarbeit zum Thema KUNST. (3er Gruppen)

Auftrag: Schreiben Sie alle Wörter zum Thema Kunst auf. Gruppe, die in 3 Minuten am meisten hat, gewinnt.

Künstler/in- Ausstellung – Kunstwerk – Galerie – Museum – Skulptur – ….

Was ist Kunst? Schreiben Sie eine Definition.

Stellen Sie Ihre Definition vor.

Beispiele der Studierenden von LCE, 3. Jahr Modena:

Kunst ist…

…Freiheit des Ausdrucks und der Interpretation.

….alles was tiefe Gefühle der Personen weckt.

…der Ausdruck der inneren Ideen, die eine Person zeigen möchte, aber Kunst hat keinen Zweck.

…in der Vergangenheit musste die Kunst das Konzept der Schönheit zeigen , indem sie die Regeln der Ästhetik respektiert. Heutzutage kümmern sich die Künstler mehr um die Bedeutung der Werke.

 

Sehen Sie das Bild an: Ist das Kunst? Warum (nicht)?

Kunstwerk?

Diskussion: Was ist Ihrer Meinung nach das größte Kunstwerk aller Zeiten?

Warum?

Sind sie eine Expertin oder ein Experte? Machen Sie folgendes Quiz und finden Sie es heraus: Kunstquiz

Sehen Sie jetzt das Video der DW: Für die Kunst das Leben riskieren

Für die Kunst das Leben riskieren

Schreiben Sie Fragen auf. Sie wollen die Künstler interviewen , um anschließend einen Artikel zu schreiben. Diese Fragen senden Sie bitte an mich.

Hier das Resultat der Hausaufgabe:

1. Woher kommt das Idee, diese gefärlichen Aktionen su machen?
2. Was denkt eure Eltern? Haben sie Angst oder sind sie einverstanden?
3. Hast du Angst oder fühlst du Adrenalin?
4. Haben Sie nie gadacht, dieser “Kunst” su stoppen?
5. Machst du etwas bevor, um dich besser zu konzentrieren?
6. Haben Sie schon an das nächste Szenzario gedacht?
7. Habt ihr nie die Rolle getauscht?
8. Warum machst du diese riskanten Aktionen?
9. Führt ihr einen ruhigen Leben? Zum Beispiel, mögt ihr ins Kino gehen oder bevorzugt ihr Bungee jumping oder Rally machen?
Hier die Antworten zu Ihren Fragen.

1. Wir haben immer gedacht, dass es im Leben eben auch gefährlich sein kann und daher wollten wir zeigen, dass Kunst auch riskant ist. Wir sind auch Abenteurer und es macht uns Spaß, etwas zu machen, das nicht Alltäglich ist. 

2. Sie finden das natürlich gefährlich und sie sind nicht ganz einverstanden, andererseits sind sie auch stolz, dass wir so berühmt sind. 

3. Ich habe auch manchmal ein komisches Gefühl, aber ich mache die Aktion erst, wenn ich sicher bin, dass alles gut geht. Wenn es nicht so wäre , dann würde ich die Aktion abbrechen. 

4. Ja, in letzter Zeit denken wir, dass wir unsere Kunst in eine andere Richtung gehen lassen werden. Wir haben noch nicht genau im Kopf, was es sein wird. Sicherlich der Aspekt der Gefahr nicht mehr im Mittelpunkt stehen. 

5.Ja klar, ich konzentriere mich durch Atemübungen. Diese helfen mir, mich ganz auf meinen Körper einzustellen. 

6. Ich denke, wir werden demnächst in Island filmen. Dort gibt es eindrucksvolle Landschaften, die wir als Kontrast zu urbanen Landschaften zeigen wollen. Aber mehr kann ich noch nicht verraten .

7. (lachen) das geht nicht, jeder von uns hat seine besonderen Fähigkeiten und das kann man nicht so schnell erlernen.
8. Das ist gar nicht so riskant, wie es aussieht, probier es doch auch mal !

9. In meinem Privatleben bin ich ganz brav. Ich mag am liebsten kochen, ins Kinogehen, lesen und mit meinen Haustieren spielen.

Schreiben Sie nun auf der Basis dieser Infos einen Artikel über die beiden Künstler:
Einstieg: Interesse der Leser wecken
Hauptteil: Wer, wann, was, wie, warum, wo…..
Schluss: Ausblick auf künftige Aktivitäten

 

 

 

 

Neuer Werbespot: Heimkommen

Ab Niveaustufe B2:

Lesen Sie folgenden Artikel und sehen Sie den Werbespot von Edeka:

http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Schoen-traurig-pietaetslos-Neuer-Edeka-Spot-sorgt-fuer-Diskussionen-id36222712.html

Fragen für Kleingruppen:

Was passiert in dem Spot?

Warum spaltet der Spot die Deutschen?

Was denken Sie darüber? Warum finden Sie den Spot (nicht) gut?

Wäre diese Werbung auch in Italien wirksam? Warum (nicht)?

 

Thema: Flüchtlinge in Deutschland

Niveaustufe B2-C1:

Was wisst ihr schon über das Thema: Flüchtlinge? 

Alle Fakten und Infos, die bereits bekannt sind werden an der TAFEL gesammelt.

Sehen Sie die Videoreportage aus Berlin: Meine WG mit einem Flüchtling

meine wg mit einem flüchtling

Sprich mit Deiner Partner/in. Was habt ihr verstanden. TAFEL

Richtig oder Falsch?

Sebastian kommt aus dem Iran.

Er hat 1300 Euro für die Flucht bezahlt.

Er ist Muslim und schwul.

Er ist mit einem Kleinboot geflüchtet,

Er lebte ein Jahr in einem Asylbewerberheim in Berlin.

Er hat noch keine Aufenthaltsgenehmigung.

Er hat im Iran Medizin studiert, will aber jetzt was anderes machen.

Die Lösung findest du unten.

Rollenspiel (zu dritt): Ihr seid in einer WG in Deutschland. Eine/r von euch hat von der Organisation „Flüchtlinge Willkommen“ gehört und da ihr ein Zimmer frei habt, möchte er oder sie einen Flüchtling in der WG aufnehmen. Eine Person sollte gegen diesen Vorschlag sein.

Situation: Ihr seid gerade beim Abendessen. Mache den anderen den Vorschlag und diskutiert gemeinsam, ob das eine gute Idee ist und warum (nicht).

Plenum: Was ist das Ergebnis der Diskussion?

Artikel lesen: her mit der wohnung

Schreiben Sie einen kurzen Kommentar: Was ist Ihre Meinung dazu?

Sehen Sie das Video: Unternehmen helfen Flüchtlingen Quelle: dw.de

Suchen Sie selbst Artikel zum Thema: Fassen Sie kurz zusammen und präsentieren Sie die Infos.

Reflexion: Wissen wir jetzt mehr über das Thema? Was haben wir gelernt? Was fehlt noch? Was kann man selbst konkret machen?

Lösung HV: Richtig (R), Falsch (F)

R F F R R R F

Zeitschriften

Niveaustufe B2-C1

Arbeiten Sie in Gruppen. Schreiben Sie eine Liste aller deutschsprachigen Zeitschriften, die Sie kennen.

TAFEL: stern.de spiegel.de fokus.de brigitte.de neon.de ……..

P.S.: zeit.de bild.de etc. sind Zeitungen 🙂

Sehen Sie das Video der DW: Deutschland liebt seine Zeitschriften

Machen Sie die HV-Übungen.

Danach: Rollenspiel

Sehen Sie das Titelblatt des Unispiegels:

unispiegel bild

Aufgabe: Diese Zeitschrift will sich erneuern. Sie arbeiten dort und bekommen folgenden Auftrag von Ihrer Chefin:

Welche Inhalte, Rubriken und Artikel sollte diese Zeitung in Zukunft beinhalten?

Präsentieren Sie die Rubriken, die Leitartikel, die anderen Artikel der Zeitung in der Redaktionssitzung.

Stellen Sie auch vor, welche Firmen man für Werbeanzeigen kontaktieren könnte.

Die Studierenden präsentieren die Ideen im PLENUM

In folgendem Arbeitsblatt sehen Sie welche Rubriken es wirklich gibt. Ordnen Sie den Rubriken die einzelnen Artikel zu.

Unispiegel Artikel und Rubriken

Das Fotomodel: männliche Schönheit

Niveaustufe B2

Sammeln Sie erstmal alle Begriffe, die zum Thema passen:

der Laufsteg, die Modenschau,das Aussehen, modeln, die Modeszene, der/ die Designer/in, der Trend, im Rampenlicht stehen, das Lampenfieber…

Sehen Sie jetzt das Video der DW:

http://www.dw.de/paul-boche-das-deutsche-topmodel/a-17770264

Nachdem Sie die Übungen zum Hörverstehen gemacht haben:

http://www.dw.de/popups/pdf/36728974/video-thema-paul-boche-das-deutsche-topmodel-aufgaben-pdf.pdf

können Sie folgendes Interview mit „Paul Boche“ durchführen.

Rollenspiel, Rolle A: Journalistin, Rolle B: Paul Boche

Jeder erhält das Blatt mit den Fragen (auf der Basis eines echten Interviews erstellt) und bereitet sich auf die Rolle vor:

Interview mit Paul Boche

Herr Boche, Sie präsentieren als Model auf den Laufstegen der europäischen und amerikanischen Modehochburgen die neuesten Trends der Modeszene. Wie sind die Stardesigner gerade auf einen jungen Mann aus Eisenach aufmerksam geworden?

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So stand das Modeln sicher nicht auf der Liste Ihrer Berufswünsche?

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 Welche Gefühle hatten Sie, als sie von heute auf morgen im Rampenlicht standen?Lampenfieber?

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Wie oft müssen Sie bei einer Fashion-Show raus?………………………………………………………………………………………………………………………

Für welche Designer arbeiten Sie? Haben Sie die Deutschen Heidi Klum und Karl Lagerfeld getroffen?………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………

Wie oft müssen Sie zwischen Amerika und Europa pendeln?

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Wie überwinden Sie die weite Trennung zu Heimat, Familie und Freunden?………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………

Was denken Sie, wie lange können Sie noch für Fashion-Shows laufen?

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Sie haben Schauspielunterricht genommen, wie sieht Ihre Zukunft aus?…………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………

Ihre Zukunft liegt also in der Schauspielerei?

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Gibt es ein Filmgenre, das Sie bevorzugen?

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Was sind Ihre nächsten Jobs im neuen Jahr?

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Ist Paul Boche in festen Händen?

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Weitere Fragen: 

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Schreiben Sie nun einen interessanten Artikel mit all den Infos, die Sie gesammelt haben.

Hier können Sie nachlesen, was der echte Paul Boche gesagt hat 🙂

http://eisenach.tlz.de/web/lokal/leben/detail/-/specific/Eisenacher-Paul-Boche-ist-ein-gefragtes-Laufsteg-Model-868742646