Kampf um sexuelle Freiheit

Niveaustufe B2

Hören Sie folgendes Audiofile Top Thema Kampf um sexuelle Freiheit

Schreiben Sie sich alle wichtigen Punkte auf.

TAFEL: die Anti-Baby-Pille, das Tabu, das Flittchen, verklemmt, die nackte Haut, die Kommune, der Druck, wechselnde Sexualpartner

Hören Sie das Audiofile nochmal mit einer Partnerin und schreiben Sie sich so viel wie möglich auf.

Wechseln Sie Partnerin. Vergleichen Sie Ihre Notizen. Hören Sie nochmal.

Aufgabe: Sie arbeiten bei einem Radiosender und sollen ein Mini-Interview erstellen. Sie befragen die Journalistin Ulrike Haider, die Expertin für das Thema sexuelle Freiheit ist.

2 Stimmen: Moderatorin, die Fragen stellt, und Journalistin, die antwortet.

Zeit: 90 Sekunden

Schreiben Sie den Dialog, kontrollieren Sie die Zeit.

Probieren Sie den Dialog öfter und achten Sie auf gute Intonation, Aussprache und Flüssigkeit.

Nehmen Sie das Gespräch mit dem Handy auf. Versuchen Sie es solange, bis es fast perfekt ist 🙂

Viel Spaß bei der Arbeit!

Leseprojekt mit Wirtschaftsartikeln

Niveau: B2  Fachrichtung Wirtschaft

Vorgehensweise:

Suchen Sie einen Artikel aus sueddeutsche.de zeit.de oder nzz.de , der Sie interessiert.

Jetzt suchen Sie die wichtigen Schlüsselwörter heraus.

Sie erklären den Wortschatz.

Sie erstellen eine kurze Zusammenfassung: Was ? Wo? Wer? Wann? WArum?

Sie formulieren Richtig-Falsch-Aufgaben zum Inhalt des Artikels. Sie stellen eine Frage zur Diskussion.

Sie erstellen ein Handout mit : Ihr Name, Datum der Präsentation, Quelle des Artikels, Titel, Datum des Artikels, Text und Übungen.

Präsentation

Sie erklären das Thema und den Inhalt des Artikels. Sie erklären die schwierigen Wörter.

Danach verteilen Sie das Handout. Lassen Sie der Gruppe ein bisschen Zeit zum Arbeiten. Gehen Sie herum und helfen Sie, falls etwas nicht klar ist.

Am Ende korrigieren Sie die Antworten Ihrer Kommilitonen/innen.

Viel Erfolg.

VERBRAUCHERSTIMMUNG:Die Deutschen sind besonders optimistisch

 09.201808:49

 Handelsstreit, Brexit, Streit in der Regierung hin oder her: Die Bundesbürger blicken weiterhin zuversichtlicher in die Zukunft als die meisten anderen Europäer.

Deutsche Verbraucher gehen ungebrochen optimistisch in die Zukunft – stärker noch, als die meisten ihrer europäischen Nachbarn. Das geht aus einer aktuellen Umfrage des Marktforschungsunternehmens Nielsen hervor. „Die Bundesbürger sind in ihrer Verbraucherstimmung konstant optimistisch“, fasste Nielsen-Deutschland-Chef Ingo Schier das Ergebnis zusammen. Seit gut fünf Jahren belege Deutschland einen festen Platz unter den Top 5 der optimistischsten Verbraucher. Aktuell sind Nielsen zufolge nur noch Dänen, Tschechen und Iren zuversichtlicher als die Bundesbürger.

Der Marktforscher Nielsen befragt seit 13 Jahren regelmäßig Konsumenten in 64 Ländern nach ihren Job-Aussichten, ihrer persönlichen finanziellen Situation und ihrer Bereitschaft, Geld auszugeben – und ermittelt danach seinen Verbrauchervertrauensindex.

Besonders ihre Jobaussichten beurteilten die Deutschen demnach deutlich positiver als der Rest Europas. Während in Deutschland 69 Prozent der Befragten ihre Jobsituation in den nächsten zwölf Monaten als gut oder sehr gut einschätzten, taten dies im europäischen Durchschnitt nur 40 Prozent.

Immerhin 60 Prozent der befragten Bundesbürger stuften bei der Umfrage die eigene finanzielle Lage in der nahen Zukunft als gut oder sehr gut ein. Europaweit taten dies nur 46 Prozent der Befragten. Kein Wunder also, dass auch die Kauflaune der Deutschen deutlich über dem europäischen Durchschnitt lag.

Haben die Bundesbürger nach der Deckung der Lebenshaltungskosten noch Geld übrig, so geben sie es am liebsten für Urlaub oder neue Kleidung aus. Das Sparen spielt dagegen inzwischen in Deutschland eine deutlich geringere Rolle als in den meisten anderen europäischen Ländern. Nur rund ein Viertel (26 Prozent) der Bundesbürger denken nach der Deckung ihrer Lebenskosten als erstes daran, etwas auf die hohe Kante zu legen. Europaweit tun dies 40 Prozent.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/deutsche-verbraucher-sind-besonders-optimistisch-15803815.html

Die Deutschen sind besonders optimistisch

Wortschatz:

– der Verbraucher = eine Person, die die Produkte kauft.

– das Marktforschungsunternehmen = ist eine Firma, die den Markt einschätzt und analysiert.
– die Job-Aussicht = ist die Möglichkeit für eine gute Karriere.

– die Kauflaune = ist wie sich der Verbraucher gegenüber den Produkten benimmt (ob er/sie Lust hat etwas zu kaufen).

– die Deckung = z.B. sagt man ’nach der Deckung aller Kosten kann man Geld sparen‘.

– die Bundesbürger = sind die Leute, die in Deutschland leben.

– etwas auf die hohe Kante legen = sparen.

Zusammenfassung:

Wer: die deutschen Verbraucher

Wo: in Deutschland und in Europa

Was: sie sind in Bezug auf die Zukunft zuversichtlicher als die meisten anderen Europäer.

Wann: heutzutage

Warum: sie sind optimistisch, weil sie sich nur um die Deckung der Lebenskosten sorgen.

Richtig oder Falsch?

  1. Deutsche Verbraucher sind zweifelnd in Bezug auf die Zukunft.    R    F
  2. Die Bundesbürger sind in ihrer Verbraucherstimmung heute optimistisch.    R    F
  3. Deutschland befindet sich an vierter Stelle in der Tabelle der optimistischer Verbraucher.    R    F
  4. Europaweit finden 40 Prozent der Befragten ihre Jobsituation gut oder sehr gut.    R    F
  5. In Deutschland spielt das Sparen eine wichtigere Rolle als in den meisten anderen europäischen Ländern.    R    F
  6. Nur 26 Prozent der Deutschen sparen nach der Deckung ihrer Lebenskosten.    R    F

Fragen zum Text:

Identifizieren Sie sich mit den Deutschen oder mit den Europäern?

Sind sie optimistisch oder pessimistisch in Bezug auf die Zukunft? Warum?

Beatrice Ferrari, Giulia Ganapini, Ionut Sanduc

LUFTFAHRT-GIPFEL

23.09.2018

Luftfahrtbranche hofft auf politische Unterstützung nach Chaos-Sommer  WIRTSCHAFT

Verspätungen, Absagen, Gepäckverlust – viele Passagiere mussten in der Urlaubssaison starke Nerven haben. Ein „Luftfahrt-Gipfel“ soll Abhilfe bringen. Im Kampf gegen Verspätungen und Ausfälle im wachsenden Luftverkehr drängen Flughäfen auf mehr politischen Beistand. „An fast allen Flughäfen werden in den nächsten Jahren größere und kleinere Projekte zur Kapazitätssteigerung erforderlich sein“, sagte Stefan Schulte, der Präsident des Flughafenverbands ADV, der Deutschen Presse-Agentur vor dem geplanten „Luftfahrt-Gipfel“ im Oktober. Selbst wenn nur neue Vorfeldpositionen geschaffen würden, seien Planfeststellungsverfahren erforderlich. Dafür bräuchten die Betreiber die Unterstützung der Politik. „Langfristig wird die Infrastruktur sicherlich ein Bottleneck werden“, warnte der Chef der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen (ADV) vor Engpässen. Schulte, der auch Chef des größten deutschen Flughafen-Betreibers Fraport in Frankfurt ist, beklagte den wachsenden Widerstand der Anwohner. Die Flughäfen setzten auf eine transparente und intensive Bürgerbeteiligung. „Zunehmend geht es aber um die Grundsatzfrage, inwieweit die Gesellschaft heute noch aufgeschlossen ist, auch Beeinträchtigungen, etwa beim Lärm, hinzunehmen.“

Präsident des Flughafenverbands ADV, Schulte, fordert vereinfachte Planungsverfahren

Planungsverfahren müssten auch vereinfacht werden, verlangte Schulte. „Die Verfahren sind hochkomplex und dauern lange. Die Flughäfen betreiben die Vorhaben im eigenen Risiko und gehen bei der Bürgerbeteiligung in die Vorleistung.“ Dabei könnten sie nicht sicher sein, dass sie die Vorhaben am Ende auch durchbekommen. „Das ist nicht gut für den Wirtschaftsstandort Deutschland.“ Nach zahlreichen Verspätungen und Flugausfällen im zurückliegenden Sommer trifft die Luftfahrt-Branche am 5. Oktober in Hamburg mit Vertretern des Bundes und der Länder zusammen, um Lösungen zu finden. „Das, was dieses Jahr gelaufen ist, darf nicht Routine werden und wird sich nicht wiederholen“, versicherte Schulte. Die Probleme führte er vor allem darauf zurück, dass Fluglotsen fehlten und dass die Fluglinien um die Kunden der insolventen Air Berlin rivalisierten. „Airlines waren natürlich versucht, maximal Marktanteile zu gewinnen. Nicht immer waren die Flugzeuge oder Crews rechtzeitig verfügbar.“

Quelle: Augsburger Allgemeine Online

LUFTFAHRTBRANCHE HOFFT AUF POLITISCHE UNTERSTÜTZUNG NACH CHAOS-SOMMER
Monica Venturelli

I) Wortschatz
● der Luftfahrt-Gipfel: ein politisches Treffen mit der Teilnahme der wichtigsten Vertreter einer Branche.
● der politischer Beistand: Hilfe, Unterstützung.
● das Planfeststellungsverfahren: das bedeutet wie die Firmen die Genehmigung bekommt, um ein Projekt zu verwirklichen.
● Bottleneck: wenn es einen Engpass gibt, der eine Verlangsamung bei einem Projekt verursacht.
● die Bürgerbeteiligung: wenn die Bürger sich für etwas engagieren.
● die Beeinträchtigung: Schaden durch Behinderungen.
● in die Vorleistung gehen: vorfinanzieren, Kredit geben.
● der Fluglotse: er hat die Aufgabe, den Luftverkehr sicher, ordnungsgemäß und flüssig zu lenken.

II) Zusammenfassung
● Wer: die Luftfahrtbranche
● Was: sie braucht politische Unterstützung
● Wann: nach diesem Sommer
● Wo: in Deutschland
● Warum: Organisationsprobleme wie Verspätungen, Absagen, Gepäckverlust führen zu Schwierigkeiten und finanzielle Einbußen

III) Richtig oder Falsch
● Die Bürger sind mit den künftigen Projekten der ADV einverstanden.
● Die Flughäfen lehnen politische Hilfe ab.
● Es ist wichtig für die Flughäfen, dass die Bürger sich engagieren.
● Schulte hat vor, die Planungsverfahren komplexer zu machen.
● Der Mangel an Personal ist ein Problem für die Luftfahrtbranche.
● Laut Schulte wird die Infrastruktur in der Zukunft weniger effizient sein.

IV) Frage zum globalen Verständnis
Wie wirken sich Probleme beim Luftverkehr generell auf die Bürger und auf die Wirtschaft aus?

IN DEUTSCHLAND:

Knapp ein Drittel der Führungskräfte sind Frauen

  •  09.2018-09:41

Frauen sind auf Führungsebene immer noch unterrepräsentiert. Was Führungskräfte beider Geschlechter aber gemeinsam haben: Sie arbeiten häufig vergleichsweise lang.

Knapp ein Drittel der Führungskräfte in Deutschland sind Frauen. Im Jahr 2017 lag der Anteil bei 29,2 Prozent, wie das Statistische Bundesamt errechnet hat. Ihr Anteil an Führungspositionen war damit deutlich geringer als der Anteil der Frauen an allen Erwerbstätigen (46,5 Prozent).

Überdurchschnittlich vertreten waren weibliche Führungskräfte nach Angaben der Behörde vom Montag im Bereich Erziehung und Unterricht (64,6 Prozent) sowie im Gesundheits- und Sozialwesen (61,3 Prozent). In diesen Branchen ist auch der Frauenanteil an der Gesamtzahl der Erwerbstätigen höher.

Besonders wenige weibliche Führungskräfte gab es nach Angaben der Wiesbadener Statistiker 2017 im Baugewerbe (11 Prozent) und in der Industrie (16,9 Prozent). Zu den Führungspositionen zählen Vorstände und Geschäftsführerinnen beziehungsweise Geschäftsführer sowie Führungskräfte in Handel, Produktion und der Dienstleistungsbranche. Im Jahr 2017 waren 4,6 Prozent aller

Was Führungskräfte beider Geschlechter gemeinsam haben: Sie arbeiten häufig vergleichsweise lang. Etwa jeder zehnte (10,7 Prozent) Vollzeit-Erwerbstätige in Deutschland arbeitet regelmäßig mehr als 48 Stunden in der Woche. Bei Männern ist das den Berechnungen zufolge mit 13 Prozent etwa doppelt so häufig der Fall wie bei Frauen (6,3 Prozent). Generell gelte: je älter, desto länger die Arbeitszeiten. Das hänge auch damit zusammen, dass Führungskräfte eher in höheren Altersgruppen zu finden seien, schreibt das Bundesamt in seiner Untersuchung zur Qualität der Arbeit.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/frauen-sind-auf-fuehrungsebene-immer-noch-unterrepraesentiert-15803910.html

Knapp ein Drittel der Führungskräfte sind Frauen

1) Wortschatz

-e Führungskraft: die Leute, die in einer höheren und sehr wichtigen Position arbeiten

-r Erwerbstätig: die Leute, die beschäftigt sind

-e Behörde: staatliche Dienststelle

-e Baugewerbe: die Baubranche

-r Vorstand: Chefetage, Direktion einer Firma

2) Zusammenfassung

Wer? Führungskräfte, insbesondere weibliche, in Deutschland.

Was? Der Anteil der weiblichen Führungskräfte ist geringer als die der männlichen beider Gesamtzahl der Erwerbstätigen. Im Bereich Erziehung und Unterricht und Gesundheits-und Sozialweisen ist der Anteil aber höher. Der Anteil ist im Bereich Baugewerbe und in der Industrie weniger. Durchschnittlich arbeiten Männer in Führungspositionen länger als Frauen.

Wann? Im Jahr 2017.

Wo? In Deutschland.

Warum? Hier wird die Beschäftigung der Frauen in Führungspositionen analysiert.

3) Richtig oder Falsch?

  1. Frauen sind auf Führungsebene immer mehr repräsentiert.
  2. Zirka ein Drittel der Führungskräfte in Deutschland sind Frauen.
  3. Führungskräfte beider Geschlechter arbeiten häufig von zuhause aus.
  4. Der Anteil von Frauen in Führungspositionen ist weniger als der Anteil in anderen Bereichen.
  5. In Führungspositionen arbeiten ältere Leute länger als jüngere Leute.
  6. Insgesamt arbeiten zirka 11 Prozent der Vollzeit-Erwerbstätige in Deutschland weniger als 48 Stunden pro Woche.

Offene Frage zum globalen Verständnis

Wie ist die Situation der Frauen auf Führungsebene in Deutschland und wie ist es eurer Meinung nach in Italien?

Besuch des Museums der Figurina

Einige Schülerinnen aus Wasserburg haben sich netterweise bereit erklärt, sich im Modeneser Museo delle Figurina (Museum des Abziehbildes) umzusehen, und auch gleich noch Fragen für die italienischen Studierenden vorzubereiten.

Die ersten Infos der deutschen Schülerinnen:

Fertigung der Panini Karten:

Die Sticker werden neun Mal Schritt für Schritt gefärbt. Von bleich-weissen Bildkarten entwickeln sie sich nach und nach zu farbigen Charakteren, Situationen oder Schriften.

In der Ausstellung werden auch deutsche Themen gezeigt:

So stößt man während des Rundgangs auch auf traditionelle deutsche Märchen, wie Hänsel und Gretel. In liebevollen Bildern wird die Geschichte der zwei Geschwister und der bösen Hexe erzählt. Darunter steht in altdeutscher Schrift der dazugehörige Textausschnitt. Außerdem sind Karten ausgestellt, auf denen man einige Planeten und Wetterphänomene in menschlicher Gestalt erkennen kann, so wie die Menschen sich früher das Wetter und das Universum vorgestellt hatten.

Bilder zum Nationalsozialismus:

Die grausamen Erinnerungen an die Zeit des Nationalsozialismus und den zweiten Weltkrieg werden auch im Panini Museum wieder aufgegriffen, so hängen einige Abbildungen von den Olympischen Sommerspielen 1936 in Deutschland im Ausstellungsraum. Es sind Hakenkreuze auf den offiziellen Flaggen der deutschen Sportler zu sehen und auch z.B.  auf einem der wichtigsten Deutschen Monumenten – dem Brandenburger Tor- wurden sie aufgehängt.

Besuch des Museums

Wortschatz      

Die Ausstellung – Der Künstler / die Künstlerin – Das Museum / die Kunstgalerie / die Kunsthalle – Das Bild / die Installation – Der Besucher / die Besucherin – Der Eintritt / die Öffnungszeiten – Ein Kunstwerk betrachten – bewundern – anschauen – durch eine Ausstellung gehen

Aufgabe 1: Suchen Sie folgende Infos

Museo della figurina

Aufgabe 2 : Gehen Sie in die Ausstellung, fotografieren Sie ein Bild/Werk /Abziehbild.

Anschließend: Besprechung der Fragen Loesung

Schreiben:   Beschreiben Sie das Bild und erklären Sie, warum Sie es gewählt haben. Was hat Sie angesprochen?

Schreiben Sie einen Werbetext für das Museum der Figurina.

Hier ein Beispiel von Sara Martinelli:

Wenn man Modena besuchen möchte, kann man das „Museo della figurina“ besuchen. Hier gibt es eine weitgehende Sammlung, die 500.000 Ausstellungstücke umfasst. Alle diese bunten Bilder schaffen einen wunderbaren visuellen Effekt und die dargestellten Subjekte sind sehr zahlreich: Figuren von Cartoons, Sängern und Berühmtheiten, aber auch Objekte wie Werkzeuge, Geräte für das Haus und Kleidung, Elemente des Wetters. Das Museum bietet andere Möglichkeiten: in der Tat gibt es da weitere Veranstaltungen wie Ausstellungen,  und Darstellungen von Büchern.

 

 

 

 

 

Die Tagesschau

Dieses Projekt eignet sich ab B2 Niveau.

Wir wollen eine Tagesschau kreieren. Dazu sehen wir zuerst die Tagesschau in 100 Sekunden auf tagesschau.de

Dann sehen wir uns die verschiedenen Rubriken der Suedeutschen an:

Sueddeutsche.de

Die Studierenden suchen sich zu zweit jeweils eine Rubrik aus, so dass mehr oder weniger alle abgedeckt sind.

Dann arbeiten Sie am PC und suchen einen Artikel aus der Zeitung aus, der interessant ist. Sie sollen ein Mini-PPP vorbereiten, so dass sie anschliessend die Nachricht vorstellen koennen .

Die Lehrerin oder ein /e Lerner/in kann die Moderation uebernehmen.

Hier sind die verschiedenen PPP:

max-brown-amsterdam-niederlande

kristina-smilka-beatrice-prandi-gesellschaft

 

 

Video Uni Modena : Ein Tag im Leben zweier Studentinnen

ein tag

EIN TAG IM LEBEN VON ZWEI STUDENTINNEN

 1. Bevor ihr das Video anschaut: welches Wort passt nicht in die Reihe?

 

1. a) Linguistik             b) Literatur           c) Bachelor

2. a) Vorlesung             b) Prüfung         c)Klausur                                              

3. a) Doktor                 b) Master             c) Fach

4. a) lernen                   b) üben           c) lehren                                            

5. a) Professor             b) Schüler             c) Dozent

 2. Schaut jetzt das Video an. Achtet genau darauf, was passiert.

 

 1. Wo befinden sich die Leute im Video nicht?

a) in einer Universität

b) in einer Schule

c) in einem Café

 2. Welches Verkehrsmittel benutzen Chiara und Margherita?

a) ein Fahrrad

b) den Bus

c) ein Auto

d) den Zug

 3. Was bereiten die zwei Mädchen im Moment vor?

a) Die Prüfungen für die Lektorate

b) Die Prüfungen für das Sommersemester

c) Das Abitur

 4. Wie finden sie die Lektorate?

a) Langweilig

b) Lustig

c) Nützlich

d) Sinnlos

 5. Was denken sie im Allgemeinen über ihre Universität?

a) Sie ist gut organisiert

b) Sie mögen die Kurse nicht

d) Es gibt zu viele Gebäude

6. Was machen die Studentinnen nach die Vorlesungen?

a) Sie trinken einen Aperitif

b) Sie gehen spazieren

c) Sie shoppen

 7. Wie entspannen Margerita und Chiara sich am Ende des Tages?

a) Sie trinken Tee

b) Sie sehen fern

c) Sie lesen ein Buch

d) Sie hören Musik

 3. Was ist richtig, was nicht?
Kreuzt die richtigen Aussagen an und korrigiert die falschen.

 a) Chiara und Margherita wohnen beide in Modena                                                                            

b) Sie besuchen das zweite Jahr an der Uni                                                                                          

c) Sie sollen jeden Tag sehr früh aufstehen                                                                                              

d) Frühmorgens sind sie kraftvoll                                                                                                               

e) Sie haben ein schlechtes Verhältnis mit ihren Kommilitoninnen                                                    

f) Die Lektorinnen sind gut vorbereitet                                                                                                                                              

g) An der Uni gibt es verschiedene Orte, wo man studieren kann                                                      

h) Die Universität von Modena ist gut organisiert                                                                                   

i) Professor Kretschmers Vorlesungen können manchmal ein bisschen schwierig sein                                                                  

l) Die Mädchen haben nie Zeit, um mit ihren Freundinnen Spaß zu haben                                        

 4. Bringe die Satzteile in die richtige Reihenfolge.

 1. Chiara und Margherita…   a) im b) studieren c) Jahr d) zweiten                            

2. Die Lektorate…     a) am b)früh c) sehr d) beginnen e) Morgen                

3. Im Bibliothek…   a) sie b) in c)arbeiten d) Ruhe e) können                    

4. Sie…   a) aufmerksam b)zu c) dem d) hören c) Professor                        

5. Die Studentinnen…   a) fertig b)machen c) für d) Bett e) sich f) das          

 SPRECHEN: Wie wäre euer ideale Tag , wenn ihr nicht an die Uni gehen müsst?

 Sprecht mit eurem Partner!

von Chiara Lazzarini und Margerita Caliumi

(Studiengang Lingue e Culture Europee, Zweites Jahr)

Die Firmenpräsentation

Ein Projekt für Niveaustufe B2-C1 Unternehmenskommunikation:

Projekt Firmenpräsentation
der Unternehmenssitz
die Niederlassungen
der Gründer / die Gründerin
das Gründungsjahr
die Firmenphilosophie
Produkte und Waren
Kunden: Wo? Wer?
Markt: Inland Ausland
das Logo und der Werbeslogan
Werbestrategien – die Website
der Umsatz : Wie ist die Tendenz?
die Messepräsenz
Abteilungen – Verwaltung
die Mitarbeiter/innen: Arbeitszeiten – Schichtdienst – Betriebsrat – Gewerkschaft
der Lohn – das Gehalt
das Arbeitsklima
die Produktion – die Lagerhalle – der Zulieferer

Stellen Sie eine italienische Firma oder Institution vor, die in deutschsprachigen Ländern Niederlassungen hat.

ODER: Stellen Sie eine deutsche, österreichische oder Schweizer Firma oder Institution vor, die in Italien Niederlassungen hat (z.B. Audi > Lamborghini). Erklären Sie auch, warum Sie diese Firma gewählt haben.

 Denken Sie daran, dass Ihr Referat eine Einleitung, einen Hauptteil und einen Schluss haben soll. Denken Sie an alle wichtigen Elemente einer Präsentation (zum Publikum sprechen, Medieneinsatz ….).

Video-Thema

Für Studierende auf B2-C1 Niveau.

Für dieses Semester sollen Sie Fragen vorbereiten, die Ihnen helfen ein Video besser zu verstehen. Gleichzeitig werden auch Ihre KommilitonInnen davon profitieren.

Sie können zu zweit arbeiten.

Gehen Sie auf die Webseite der Deutschen Welle: www.dw.de

Danach gehen Sie auf den Link: Deutsch lernen

Sie finden gleich auf der ersten Seite Videos mit Transkriptionen.

Suchen Sie sich ein Video aus, das Sie interessiert. Hören sie das Video mehrmals. Machen Sie sich Notizen.

Lesen Sie dann die Transkription des Videos.

Erstellen Sie mindestens 7 Fragen zum Video und eine Frage zur Diskussion.

Vorgehensweise bei der Präsentation:

Sie stellen dann der Gruppe kurz das Thema vor. „In dem Video geht es um das Thema…………. Die wichtigsten Begriffe sind folgende…………………….“

Sie verteilen die Handouts mit der Übung. Sie erklären, was zu tun ist: „ „Bitte arbeitet allein / zu zweit…….“

Sie spielen das Video zweimal vor.

Sie kontrollieren, ob die Antworten richtig sind: „Wer möchte beginnen? Wer kann die erste Frage beantworten?“

Wichtig: Sie sprechen dabei Deutsch!!!

 Viel Spaß beim Arbeiten

Schriftlich: Im Anschluss daran werden Sie einen Kommentar zu dem Video schreiben.

Im Anschluss daran die Auswertung:

Hörverstehen-Projekt: Anonyme Auswertung                   

  1. Was haben Sie durch das Projekt gelernt?
  2. Was finden Sie an dem Projekt positiv?
  3. Was kann man noch verbessern? Welche Vorschläge haben Sie?
  4. In welchem der folgenden Bereiche haben Sie Ihrer Meinung nach die meisten Schwierigkeiten?– Lesen – Schreiben – Hören – Sprechen
  5. Was werden Sie machen, um sich darin zu verbessern?