Hier einige Übungen zur Wiederholung des Grundwortschatzes.
Zum Beispiel: Wörter ausschneiden. Jeder Lerner soll versuchen so viele Wörter wie möglich zu übersetzen. Die nicht gewussten, werden auf einen Haufen gelegt und wiederholt.
Diese Übung soll die Lernenden motivieren auch Zuhause mit Karteikarten zu arbeiten, um die Vokabeln zu wiederholfen.

Danach findet ihr noch allerhand andere Übungen zur Wiederholung des Wortschatzes im Kontext.

Hier das Arbeitsblatt:
wiederholung wortschatz a1

Niveau A1
Suchen Sie einen Partner, dessen Namen mit dem selben Buchstaben beginnt!
Arbeiten Sie jetzt zusammen.

Thema Urlaub und Reisen :-)

Vokabeln: Was passt?

reisen – das Hotel – die Sonne – die Sehenswürdigkeit – die Insel – wandern – die Radtour – das Zelt – fliegen – Spaß haben – Trekking machen – – der Strand – Bus /Zug / Auto

Mit dem …………….. …………………………………….. ………………..fahren.
Mit Freunden ……………………………….. …………………………………….
Nach New York …………………………………………………………..
Ein ………………………………………… buchen
Eine …………………………………………………….. wie zum Beispiel das Brandenburger Tor sehen.
Am …………………………………………………….. relaxen.
…………………….….. und Meer.
………………….. ist zum Beispiel Sizilien oder Elba.
In den Bergen ………………………………. (Trekking machen).
Eine ………………………………………………………….….. (Mountainbike) machen.
Auf dem Campingplatz im ………………………….…………………… schlafen.

Partnerinterview
Wir organisieren eine Traumreise!
Wohin möchtest du fahren? Ans Meer / in die Berge / in eine Stadt/ …………..
Ich möchte …….…………………………………………………………………………………………fahren.
Möchtest du in Italien Urlaub machen?
Ja, ich möchte in Italien ………………………………………………………………………………
Nein, ich möchte nicht …………………………………………………………………………………
Wo möchtest du wohnen ? Im Hotel / auf dem Campingplatz / bei Freunden /im Zelt / im Iglu / im Freien/ in einem Bed & Breakfast ….
Ich möchte ……………………………………………………………. wohnen.
Was möchtest du machen ? neue Personen kennen lernen / relaxen / schlafen / lesen / schwimmen / in die Disko gehen / ins Museum gehen / tanzen / Cocktails trinken / wandern / Rad fahren / Spaß haben / Sport treiben ……
Ich möchte ……………………………………………………………………………………………………….
Wie möchtest du reisen? Fliegen / mit dem Auto fahren / trampen / mit dem Zug fahren / mit dem Rad fahren …
Ich möchte ……………………………………………………………………………………………………..
Was möchtest du sehen? Die Natur / Städte / neue Leute / nichts / das Meer / eine neue Landschaft / Museen …
Ich möchte ………………………………………………………….. sehen.

Evaluation
Dein idealer Urlaub ist ……………………………………………………………………………………………
Hier das Arbeitsblatt:Partnerübung reisen

Niveau A1:
Akkusativ üben
der Koffer – ein Koffer – mein Koffer
den Koffer – einen Koffer – meinen Koffer

Was packt sie ein?
Sehen Sie das Video!

Spielen Sie jetzt das Spiel selbst !

Ich packe meinen Koffer und ich packe einen Krimi ……….. ein.

(im Kreis spielen)

Diese Übungen eignen sich auf verschiedenen Niveaustufen. Jeder kann dazu etwas sagen :-)

Einführung (Tafel)

Was verbindest du mit dem Thema FREUNDSCHAFT?

(Alles an der Tafel sammeln)

Partnerinterview: Freundschaft               

  1. Welche Eigenschaften sollte eine FreundIn deiner Meinung nach unbedingt haben?

lustig- witzig – stark – erfolgreich – hüsch – attraktiv – modisch – hilfsbereit – klug – sportlich – zuverlässig – interessant ………

  1. Was sagst du zu einer FreundIn, die dich nachts um 3.00 anruft, um dir von ihrem Liebesleid zu erzählen?

……………………………………………………………………………………………

  1. Findest du, dass ein Mann und eine Frau gute Freunde sein können? Warum (nicht)?

……………………………………………………………………………………………

  1. Woran erkennst du einen guten Freund/ Freundin?

……………………………………………………………………………………………

  1. Welche deiner Freundschaften ist dir am wichtigsten, warum?

……………………………………………………………………………………………

  1. Welche deiner Freundschaften währt bereits am längsten? Wie lange?

……………………………………………………………………………………………

  1. Hast du schon mal eine/n FreundIn verloren? Was war der Grund ?

……………………………………………………………………………………………

  1. Was gefällt dir an deiner besten FreundIn am besten?

……………………………………………………………………………………………

  1. Was ist deiner Meinung nach die beste Definition für eine gute Freundschaft?

 

Freundschaft kann nur zwischen Menschen von gleichem Wert bestehen.

 

Die Liebe fragt die Freundschaft, wofür bist du eigentlich da? Die Freundschaft antwortet der Liebe, ich trockne die Tränen, die du angerichtet hast!
Es ist keine Freundschaft, wenn nur der Freund schafft!
Freundschaft ist eine langsam wachsende Blume.
Freundschaft ist die Verbindung der Seelen.
Plenum: Diskussion der Definitionen

Aufgabe: Lesen Sie den folgenden Artikel: http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/freundschaften-sind-gut-fuer-die-gesundheit-a-954153.html

Aufgabe: Formulieren Sie mit Ihrer PartnerIn 5 Richtig oder Falsch-Aussagen!

Aufgaben in der Gruppe austauschen. Studierende geben sich gegenseitig Feedback.

Aufgabe: Welches der folgenden Bilder passt besser zum Thema Freundschaft? freundschaft bilder

 

 

Hören Sie folgendes Audiofile der DW:

http://www.dw.de/steuern-hinterziehen-volkssport-der-deutschen/a-17492533

Welche Wörter zum Thema Steuern kommen vor?

Was ist passiert?

Suchen Sie Artikel zum Fall von Uli Hoeneß

Fassen Sie die Infos zusammen.

Stellen Sie Ihrer PartnerIn folgende Fragen zum Thema Aussehen:

• Welches Kleidungsstück hältst du für das Wichtigste? (z.B. Schuhe, Hut, Krawatte, Hose ……)
• Zu welchen Gelegenheiten ziehst du dich besonders gut an? (Vorstellungsgespräche, Blind Date, Disko, Arbeit, Besuch bei einer Verwandten…….)
• Welchen Look würdest du für einen Abend im Theater aussuchen?
• Wie würdest du dich kleiden, um auf eine Hochzeit zu gehen?
• Schminkst du dich normalerweise, wenn du abends ausgehst?
• Welche Kleider sind deiner Meinung nach für Studierende von Lettere typisch?
• Gibst du viel Geld für Kleider und Schmuck aus? Wo kaufst du diese Dinge ein?
• Was ist dein Lieblingsschmuckstück? Beschreibe es.
• Was würdest du zu einer Freundin sagen, die deiner Ansicht nach zu ausgeflippt angezogen ist?
• Was rätst du einem Freund, der immer ganz bieder gekleidet herumläuft?
• Würde es dich stören, wenn deine FreundIn immer nur extrem elegante Sachen trägt? Warum?
• Wie findest du den Look deiner Eltern? Gefällt dir, was sie anhaben? Wie sie aussehen?
• Wie viel Zeit investierst du täglich in dein Anziehen? Wie lange stehst du vor dem Spiegel, bevor du dich unter die Leute traust?

Nach dem Interview: Bist du deiner PartnerIn ähnlich? Habt ihr den gleichen Geschmack oder nicht?

Sehen Sie das folgende Video: Notieren Sie sich die Antworten auf folgende Fragen:

Was ist Schönheit?

Was finden Sie an sich besonders schön?

http://www.youtube.com/watch?v=hmoVNsGNf5U

Besprechen Sie jetzt mit Ihrer PartnerIn, was Sie persönlich schön finden. Sagen Sie auch, was Sie an sich besonders schön finden!

Lesen Sie folgenden Artikel: http://www.zeit.de/gesellschaft/2012-04/leserartikel-schoenheit-als-fluch

Nehmen Sie zu dem Artikel Stellung. Schreiben Sie, warum Sie mit der AutorIn (nicht) einverstanden sind.

 

Lesen Sie: vokabeln geld

Erklären Sie den Begriff! Denken Sie daran, dass Sie verschiedene Kommunikationsstrategien verwenden:
– Synonyme, Antonyme
– Definieren, Beschreiben, Beispiele
– Gestik, Mimik etc.

Alle Wörter werden an die Tafel geschrieben.

Interviewen Sie Ihre PartnerIn zum Thema Geld:
geld

Stellen Sie sich gegenseitig jeweils eine Frage im Plenum.

Machen Sie jetzt das folgende Spiel: http://apprix.fi/FinanzFitSpiel/base_1.swf

Wie kommt dabei heraus?

Füllen Sie die Lücken in dem Artikel: geldberufe

Lesen Sie den folgenden Artikel: http://www.planet-beruf.de/Berufe-rund-ums-Geld.14305.0.html
Könnten Sie sich vorstellen, einen dieser Berufe zu ergreifen? Warum (nicht)?

Niveaustufe B1:
Fernsehgewohnheiten:</strong>
Mache zunächst ein paar Notizen über dein Fernsehverhalten:

1. Wie viele Stunden siehst du pro Tag fern?
…………………………………………
2. Welche Sendungen siehst du am liebsten?
…………………………………………………..
– Dokumentarfilme , Filme, Krimis………, Werbung, Reality TV
– Serien: Seifenopern, Reportagen, Nachrichten,
– Politische oder andere seriöse Talkshows, Triviale Talkshows
– Sendungen über Politik, Geschichte, Natur, Reisen
– Quizsendungen
– Sportschau, Fußballspiele und Ähnliches
– Kindersendungen, MTV
– ……………… andere? Welche?
3. Wie nennt sich deine Lieblingssendung?
………………………………………………………………
4. Welche Sendung findest du einfach furchtbar?
………………………………………………………………
5. Welche Sendung hast du dir als Kind gern angesehen?
………………………………………………………………..
6. Welche berühmte Fernsehpersönlichkeit ist aus einem bestimmten Grund wichtig für dich? (z.B. QuizmasterIn, ModeratorIn, NachrichtensprecherIn, ShowmasterIn, JournalistIn, ReporterIn, SchauspielerIn……..)
…………………………………
7. In welcher Sendung würdest du am liebsten selbst mal mitspielen?
…………………………………………………………………………………………..
8. Welche Sendung/en würdest du einer/m AusländerIn, die sich über Italien informieren will, empfehlen?
…………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………
Interviewe nun deine PartnerIn!

Schreibe einen kurzen Kommentar über sie oder ihn:

Sie / Er ist ein Fernsehfan, ein Fernsehmuffel, ein Mensch, der ohne Fernsehen nicht leben könnte, …………………………………………………………….

Welche Sendungen würdest du ihr/m für einen gemeinsamen Fernsehabend vorschlagen?
……………………………………………………………………
Informiere dich auf http://www.ard.de , welche Sendungen es gibt und welche dich interessieren.

syfische@yahoo.it

Blogs selbst erstellen auf: blogspot.com oder wordpress.com oder blogger.de etc.

 

Nützliche DaF-Blogs:

Lehrendeblogs:

http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress

http://deutschlernen-blog.de

http://landeskunde.wordpress.com

http://dafwerkstatt.wordpress.com

http://anitadaf.wordpress.com

http://sylviafischer.blogspot.com

Lernendeblogs:

http://vagabondism.spaces.live.com

http://modeneser.wordpress.com


Beispiel eines Blogprojekts

http://deutschinmodena.blogspot.com

Der Blog sollte zunächst deutschsprachige Erasmusstudierende, die nach Modena kommen, informieren. Inzwischen ist es ein Blog, auf dem ihre Projekte über interkulturelle Kommunikation zwischen D-I veröffentlichen. Interviewprojekte können folgende Themen umfassen:

 

Themen Interkulturelle Kommunikation

  1. Interviews mit deutschsprachigen Erasmusstudierenden oder deutschsprachigen TouristInnen über critical incidents (Heringer 2004, 213 – 236);
  2. Interviews mit Deutschsprachigen, die in Modena und Umgebung leben, zum Thema ‚Kulturstandards, kulturelle Differenzen’ (siehe Schroll-Machl 2003 und Heringer 2004, 105-160);
  3. Interviews mit deutsch-italienischen Ehepaaren: kulturelle Unterschiede in Migrationssituationen (Dengler 1996);
  4. Interviews mit LektorInnen, ProfessorInnen und LehrerInnen aus D-A-CH-L und Südtirol über differente Lern- und Lehrstile bzw. Lerntraditionen (siehe Danese 2008, Fischer 2006b);
  5. Interviews mit deutschsprachigen MitarbeiterInnen deutsch-italienischer Firmen, z.B. Lamborghini-Audi (siehe Schroll-Machl 2003);
  6. Interviews zum Thema ‚Vorstellungsgespräch’ mit PersonalleiterIn deutscher Institutionen in Italien, z.B. Goethe Institut, Botschaft, Konsulate etc. (siehe Hofstede 1993 und Artikel von Tedd 2003);
  7. Interviews mit deutsch-italienischen Familien, die ihre Kinder bilingual erziehen (online: http://de.wikipedia.org/wiki/Bilingual [17.09.08]);

Eigene Ideen?

Zur Methode:

Hermanns Harry (2000), Lucius-Hoehne Gabriele/Deppermann Arnulf (2002), Schmidt Christiane (2000).

(Quelle: Fischer Sylvia (im Druck), Die Sprechschwelle überwinden. Sprechfähigkeit und -willigkeit italienischer Studierender in DaF. Eine Fallstudie, München: Meidenbauer)

Hallo liebe KollegInnen,

einige von euch habe ich auf der DSWI in Rom getroffen, außerdem werden wir uns alle im September nochmals dort sehen (ist ja auch eine schöne Stadt).

Wie unten ersichtlich, habe ich einige Unterrichtsmaterialien auf unseren Blog gestellt, so dass ihr eine Idee bekommt, wie so was aussehen kann. Es sind ganz einfache Arbeitsblätter, die man schnell kopieren, verändern und zu eigenen Zwecken verwenden kann. Die Unterrichtsvorschläge sind daher nie perfekt, sondern immer als Entwurf zu betrachten, also KEINE ANGST vor Kritik!! Es geht ja nicht darum, einwandfreie Materialien abzuliefern, sondern eine Datenbank für uns alle aufzubauen, die uns die Arbeit erleichtert. Wenn ihr also Material habt, dann schickt es einfach an mich: syfische@yahoo.it, so dass ich es gleich veröffentlichen kann (natürlich mit eurem Namen).

 Sylvia Fischer

(aus Modena)

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