Ich möchte euch ein Spiel, das ich auf folgender Webseite gefunden habe, hinweisen: http://www.kidsweb.de/raetsel_spezial/teekesselchen.html
Das Spiel heißt “Teekesselchen” und eignet sich hervorragend zum Wortschatz lernen.
Beispiel:
Mein Teekesselchen …
… ist ein berühmter Komponist und Kirchenmusiker.
… ist ein fließendes Gewässer.
Lösung: BACH
Sprechen
Februar 9, 2010
Spielen und Deutsch lernen
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Februar 9, 2010
Basteln und Deutschlernen
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MASKEN SELBER MACHEN
(Quelle: http://www.kikisweb.de/spezial/karneval/masken/papier/papiermasken.htm)
Ich möchte mit einer Gruppe, die sich auf Niveaustufe A2-B1 befindet, ein bisschen basteln, um sie wieder auf Deutsch einzustimmen. Nach den Semesterferien brauchen die meisten ein bisschen, bevor sie wieder richtig loslegen können. Dazu sollen sie sich nach folgenden Angaben eine Maske basteln. Anschließend bekommen die Masken alle einen Namen von der BesitzerIn.
Material:
Festes Papier oder Fotokarton,
Stifte,
Schere,
Gummiband,
Klebefilm,
Locher
Das Papier auf das Gesicht legen
und an Augen und Nase einen Punkt auf das Papier malen.
Die Maske nun um diese Punkte herum malen.
Mit den Augen und der Nase anfangen
und dann den Rest malen.
Die Augen ausschneiden – schließlich soll
man durch die Maske auch was sehen?
Die Nase kann man auch ausschneiden.
Die Maske sitzt dann besser.
Die Maske rund zurecht schneiden.
An den Seiten der Maske etwas Klebefilm
über die Kante (von beiden Seiten) kleben,
und an jeder Seite einmal lochen.
Der Klebefilm soll verhindern,
dass das Loch direkt wieder einreißt.
Durch die Löcher das Gummiband ziehen,
damit die Maske auch tragbar ist.
Anschließend soll jede/r erzählen, was er oder sie an Fasching gemacht hat.
Dezember 9, 2009
Zur Vorbereitung auf die Lektüre eines Artikels zum Thema “Einkaufen” aus der Welt, eignet sich folgendes PartnerInneninterview. (ab B1):
Befrage deine PartnerIn zum Thema Lebensmitteleinkauf.
1. Wo kaufst du normalerweise Lebensmittel ein? Discounter – Markt – Tante-Emma-Laden – Delikatessengeschäft – Großmarkt – Supermarkt ………
2. Wenn du ein bestimmtes Nahrungsmittel wählst, worauf achtest du besonders ? auf Qualität – auf Markenprodukte – auf den Preis –auf das Aussehen – auf biologische Produktion – auf die Herkunft der Produkte ………..
3. Was spielt bei der Auswahl des Geschäftes eine Rolle? Die Nähe – die Auswahl – der Preis – der Spaß und Genuss beim Einkaufen – die Häufigkeit deiner Einkäufe ………
4. Falls du schon mal in Deutschland warst: Haben sich deine Einkaufsgewohnheiten dort geändert? Was war anders?
Artikelüberschrift: „Aldisierung: Billig und spaßfrei – Wenn Deutsche essen kaufen“ (Welt, Dezember 2009)
http://www.welt.de/wirtschaft/article3851606/Billig-und-spassfrei-Wenn-Deutsche-Essen-kaufen.html
Interpretiere diese Überschrift mit deiner PartnerIn
von Sylvia Fischer
Dezember 5, 2009
Eine Übung für A2-B1 Niveau
Was würdest du dir zu Weihnachten wünschen?
- einen tollen Liebesroman, ein Sachbuch, einen Krimi;
- eine CD mit Rockmusik, Hiphop-Musik, klassische Musik….
- eine DVD mit einem deutschen Spielfilm
- ein Parfüm
- eine modische Kette
- eine Eintrittskarte für ein Konzert
- einen Eintritt in ein Thermalbad
- einen Eintritt ins Fußballspiel
- sonstiges???
November 11, 2009
PartnerInneninterview “AUSWANDERN”
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Zur Einführung ins Thema dient ein Interview mit Hape Kerkeling “Ich bin dann mal weg” siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Ich_bin_dann_mal_weg
Warum wollte Herr Kerkeling weg?
Thema: Auswandern
Interviewen Sie Ihre PartnerIn:
1. Wärst du eventuell bereit, in einen anderen Staat zu ziehen, um eine Arbeit zu finden, die dich interessiert? Warum ja oder nein?
2. Wie weit weg wärst du bereit zu gehen? In die nächste Stadt, in eine andere Region, in ein anderes Land, in einen anderen Kontinent?
3. Was wäre für dich das schwierigste daran? Die Fremdsprache – neue Freunde suchen – Familie nicht da – neue Gewohnheiten – der finanzielle Aspekt – die ganze Bürokratie – das Essen …………
4. Welches Land oder welcher Ort wäre dir am liebsten und warum?
5. Viele Deutsche träumen vom Auswandern. Haben Sie eine Idee warum das so ist?
6. Meinen Sie, dass das junge ItalienerInnen auswandern möchten? Warum (nicht)?
7. Meinen Sie, dass eine Person sich woanders wirklich zu Hause fühlen kann? Was muss Ihrer Meinung nach geschehen, damit sich jemand in einem anderen Land wirklich integriert?
8. Kennen Sie AusländerInnen, die schon länger in Italien leben? Was machen sie hier und warum sind sie von zu Hause weggegangen?
9. Falls Sie schon mal länger im Ausland waren, wie haben Sie sich dort gefühlt? Was war gut, was haben Sie vermisst?
10. Wo wollen Sie in 10 Jahren leben? Warum gerade dort?
Oktober 26, 2009
Nchdem ich den Fall Polanski anhand einiger Youtube-Videos analysiert habe, spreche ich mit der Lerngruppe (Niveau B2) über folgendes Thema:
Iustitia: Recht und Gerechtigkeit
Die häufigste Darstellung der „Gerechtigkeit“ im westlichen Kulturkreis ist die urteilende Justitia, mit Waage, Schwert und einer Binde vor den Augen.
Diskutieren Sie mit Ihrer PartnerIn: Wofür stehen die Symbole der Justitia?
Die Waage:
Das Schwert:
Die Binde:
Etymologie:
Im Althochdeutschen ist das Adjektiv „gireht“ erstmals im 8. Jahrhundert nachzuweisen. Es bedeutete „gerade“, „richtig“ „passend“ (stärkere Form von „reht“), beim mittelhochdeutschen „gereht“ kommt die abstraktere Bedeutung „dem Rechtsgefühl entsprechend“ hinzu, wie bereits zuvor im Gotischen „garaiths“.[7] Später steht „gerecht“ auch für „gradlinig“ „angemessen“ und „gemäß“. (Quelle: Wikipedia)
Schreiben Sie mit der PartnerIn ihre Definition von Gerechtigkeit!Inwiefern spielen Pflicht, Sittlichkeit, Willkür und Verantwortung dabei eine Rolle?
Oktober 22, 2009
Befragen Sie Ihre PartnerIn zu folgenden Punkten: syfische@yahoo.it
- Die Fächer: Welches Fach gefällt dir am besten? Was interessiert dich besonders? Welche Fächer findest du stressig? Was vermisst du? Was findest du einmalig?
- Prüfungen: Welche musst du noch ablegen? Welche findest du einfach/schwer? Welche liegen dir noch im Magen? Welche hast du sehr gut bestanden?
- Die DozentInnen (ProfessorInnen und LektorInnen): Wie finden Sie das Lehrpersonal (bitte keine Namen
? Was ist positiv? Wie ist das Verhältnis zu den Lehrenden? Was wünschen Sie sich von ihren DozentInnen?
- Die KommilitonInnen: Was sagen Sie über Ihre KommilitonInnen? Wie ist das Verhältnis? Sind Sie KonkurrentInnen oder kooperieren Sie? Was wünschen Sie sich von ihren KommilitonInnen?
- Das Campus-Leben: Welche Angebote gibt es für Studierende? Feste, Sport, Theater, Vereine, Mensa, Cafeteria, Clubs, Studentenwohnheime…………… Wo treffen sich Studierende außerhalb der Uni?
Oktober 1, 2009
Diese Übung eignet sich gut, um die Gruppe miteinander bekannt zu machen und eine positive Grundstimmung herzustellen. (Niveaustufe A2-B2)
PartnerInnen, die sich noch nicht sehr gut kennen, sollen sich zuerst beschreiben und Komplimente machen (schriftlich). Danach sprechen sie miteinander.
Komplimente – Übung syfische@yahoo.it
Wie ist deine PartnerIn?
Beschreibe sie oder ihn:
Er oder sie ist groß / klein ………
Ihre Haare sind ………….
Ihre Augen sind ………..
Sie / Er trägt……….
Mach deiner PartnerIn mindestens drei Komplimente! Es ist nicht wichtig, ob du die Person kennst oder nicht. Es geht nur um den Eindruck.
Die Komplimente können das Äußere, aber auch den Charakter betreffen.
Ich denke, du bist …………………………………………………………………………………
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April 29, 2009
Diese Übung eignet sich für Studierende ab Niveau A2:
Mache dir einige Notizen zu folgenden Punkten:
Wie verhältst du dich in Hinblick auf das Essen?
- Gesundes Essen? (Was?)
- Regelmäßiges Essen? (Wie oft, wann?)
- Naschen? (Was ?)
- Trinken (welche Getränke?)
- Alkohol?
- Exotisches Essen ?
- Lieblingsessen
- Essen, das du nicht magst
Befrage nun deine PartnerIn!
Schreibe einen Kommentar über die PartnerIn:
Sie is(s)t ein Fresssack / eine GenießerIn/ ein Gourmet / ein…………………………
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Was sagst du zu dem Spruch:
„Der Mensch ist, was er isst.“
März 23, 2009
von Sylvia Fischer
Eine Übung für Studierende auf Niveaustufe B1:
Interviewe deine PartnerIn! Versuch so viele Infos wie möglich zu erhalten.
• Welches Kleidungsstück hältst du für das Wichtigste? (z.B. Schuhe, Hut, Krawatte, Hose ……)
• Zu welchen Gelegenheiten ziehst du dich besonders gut an? (Vorstellungsgespräche, Blind Date, Disko, Arbeit, Besuch bei einer Verwandten…….)
• Welchen Look würdest du für einen Abend im Theater aussuchen?
• Wie würdest du dich kleiden, um auf eine Hochzeit zu gehen?
• Schminkst du dich normalerweise, wenn du abends ausgehst?
• Welche Kleider sind deiner Meinung nach für Studierende von Lettere typisch?
• Gibst du viel Geld für Kleider und Schmuck aus? Wo kaufst du diese Dinge ein?
• Was ist dein Lieblingsschmuckstück? Beschreibe es.
• Was würdest du zu einer Freundin sagen, die deiner Ansicht nach zu ausgeflippt angezogen ist?
• Was rätst du einem Freund, der immer ganz bieder gekleidet herumläuft?
• Würde es dich stören, wenn deine FreundIn immer nur extrem elegante Sachen trägt? Warum?
• Wie findest du den Look deiner Eltern? Gefällt dir, was sie anhaben? Wie sie aussehen?
• Wie viel Zeit investierst du täglich in dein Anziehen? Wie lange stehst du vor dem Spiegel, bevor du dich unter die Leute traust?
Nach dem Interview: Bist du deiner PartnerIn ähnlich? Habt ihr den gleichen Geschmack oder nicht?